Unsere neue Pastorin ist da!
„Im September kommen wir aus dem Feiern gar nicht heraus“ – damit trifft es Hans-Martin Kätsch beim Erntedank-Gottesdienst am 16. September ziemlich genau: drei große Festgottesdienste hintereinander, zwischen Erntedank und den Jubelkonfirmationen liegt der Einführungsgottesdienst unserer neuen Pastorin. Mit dem Gottesdienst am 23. September wurde Amélie Gräfin zu Dohna feierlich in ihr Amt eingeführt. Damit ist das Pastorenteam wieder vollständig.
Viele, viele Besucher strömten in den Dom: Wegbegleiter der bisherigen Stationen von Amélie zu Dohna, ehemalige Kolleginnen und Kollegen, Freunde, Familie und natürlich viele Menschen unserer Gemeinde, die ihr einen herzlichen Empfang bereiteten. Hans-Martin Kätsch startete in den Festtag, Superintendent Christian Cordes führte Amélie zu Dohna in ihr Amt ein – den Rest des Gottesdienstes übernahm sie dann gleich selbst. Die Predigt passte perfekt in den Rahmen und die Reden der Wegbegleiter signalisieren uns, dass wir es mit Amélie zu Dohna richtig gut getroffen haben!
Im Anschluss an diesen besonderen Gottesdienst nutzen viele das Kirchencafé zum Austausch, zum Kennenlernen und zum Willkommen-Sagen.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen Gottes Segen!


Zusammenkommen. Sich hineinnehmen lassen in die meditativen Gebetsgesänge aus Taizé. Einen Text aus der Bibel und einen kurzen Impuls hören. Und dann… – Stille. Acht bis zehn Minuten Stille. Lang können sie einem vorkommen, ungewohnt zunächst, diese wenigen Minuten im Schweigen. Und doch können sie kostbar werden. Zeit, zur Ruhe zu kommen. Zeit, bei sich selbst anzukommen. Zeit, zu hören, sich für Gott zu öffnen. Anschließend gemeinsam die aktuellen Sorgen unserer Zeit in der Fürbitte vor Gott bringen. Auf die Wirksamkeit des Gebetes vertrauen. Der persönlichen Fürbitte mit dem Anzünden eines Lichtes Ausdruck verleihen, wenn man möchte. Gestärkt mit dem Vaterunser und dem Segen nach Hause gehen – oder noch eine Weile da bleiben, nachklingen lassen, in lockerer Folge weitere Gesänge anstimmen…

Als Nachklang zum Weltgebetstag 2018 aus Surinam unter dem Thema „Gottes Schöpfung ist sehr gut“ haben sich zehn Frauen aus dem Weltgebetstagsteam unserer Gemeinde aufgemacht, den Schöpfungsweg zwischen Ebstorf und Melzingen zu begehen. Auf einer Wegstrecke von knapp sechs Kilometern sind dort neun Bildtafeln mit Werken des Künstlers Werner Steinbrecher (1946-2008) aufgestellt.
Übrigens: Der Weltgebetstagsgottesdienst 2019 wird von Frauen in Slowenien erarbeit unter dem Thema „Es ist alles bereit!“. Näheres zu den Vorbereitungen in der Kirchengemeinde Bardowick zu gegebener Zeit an dieser Stelle!
EvN2018

