Radiogottesdienst aus dem Dom – Einlass bis 9.30 Uhr!

„Spur der Steine“  – NDR Info Radiogottesdienst am Sonntag aus dem Dom zu Bardowick

Ein Gottesdienst aus unserer Gemeinde, der im Radio übertragen wird, ist ein besonderes Erlebnis und bedarf besonderer Vorbereitungen. Wenn Sie Teil dieser Erfahrung sein möchten, kommen Sie bitte vor 9.30 Uhr in den Dom, denn danach werden die Türen geschlossen. Wegen der längeren Verweildauer werden wir eine Ausnahme von der Winterkirchen-Regelung machen und den Dom heizen!

„Unsere Liebe ist in Stein geschrieben“

– so lautet das Motto für den evangelischen Radiogottesdienst am 30. Januar aus dem Dom zu
Bardowick. NDR Info und WDR 5 übertragen ab 10 Uhr.

Eine zentrale Rolle spielt die Geschichte über Mose auf dem Sinai, wo er aus Gottes Händen die steinernen Bundestafeln erhält. Henning Busse, Landespastor für Männerarbeit, predigt über die Botschaft der Steine und die menschliche Sehnsucht nach Ewigkeit. Ein besonderes Element der Übertragung wird das sogenannte Portal sein, in dem auch die typischen Klänge mit Fäustel und
Meißel zu hören sein werden. Außerdem spricht Ortspastor Hans-Martin Kätsch, der eine Steinmetzlehre absolviert hat, über die Schöpfungskraft seines Handwerks. Seine Kollegin Pastorin Amelie zu Dohna hat die liturgische Leitung im Gottesdienst. Die weiteren Texte werden von den Kirchenvorstehern Claudia Petermann, Matthias Tipke und Michael Hahn,
sowie der Teamerin Elisabeth Heidenecker gesprochen.

Die musikalische Gestaltung reicht von klassisch bis modern. Domorganist Peter Johannes Elflein bringt die imposante Orgel im mitteldeutschen Barockstil zum Klingen. Das Jazz-Trio mit Andreas Hülsemann (Piano), Andreas Weber (Gitarre) und der Gesangsstimme von Hanna Jursch gibt vertrauten Chorälen eine neue musikalische Gestalt. Einen weiteren musikalischen
Akzent setzt das Horn-Oktett der Kirchengemeinde unter Leitung von Dörte Heidenecker.

„Großes und Wichtiges wird mit Liebe und Schönheit in Stein geschrieben. Aber manches Gute lässt sich trotz allem Bemühen nicht
halten“, sagt Henning Busse. „Als Botschaft zum letzten Sonntag nach Epiphanias wird hörbar, dass Gott auch im Hergeben und Vergehen an der Seite der Menschen bleibt. Seine Nähe gilt über alle Begrenztheit hinaus.“

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