für alles was mit den Senioren zu tun hat

Meditation zum Karfreitag

Gekreuzigt, gestorben und begraben, am dritten Tage auferstanden von den Toten. Und nun sitzt er da. Der Christus der Nikolaikirche in Jüterbog/ Brandenburg. Ohne Macht, aufgestützt ohne Kraft und ohne Zuversicht.

Seit über 2000 Jahren leiden Menschen. Menschen leiden unter Hunger, unter Ungerechtigkeit, unter Gewalt, unter den zahllosen Kriegen, unter Naturkatastrophen etc. und das meiste ist menschengemacht. Menschen leiden unter Menschen. Kyrie eleison statt Auferstehung?

In diesen Tagen leiden Menschen unter dem Coronavirus. Unzählige Menschen sterben weltweit, leiden physisch, psychisch, wirtschaftlich und persönlich unter der Krankheit und den Vorsichtsmaßnahmen, die sie eindämmen sollen. Menschen rufen zahllos, laut und leise, ohnmächtig: Kyrie eleison.

Menschen stemmen sich mit aller Kraft dagegen und regieren, organisieren und leiten. Menschen pflegen, behandeln und retten, unterstützen und helfen, muntern auf und geben anderen Kraft, durch diese Zeit zu kommen. Kyrie eleison und Auferstehung!

Menschen leiden darunter, viel Zeit mit sich und allein zu sein. Auch wir als christliche Gemeinschaft leiden darunter, dass wir uns nicht begegnen können und besonders, dass wir Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern nicht wie gewohnt gestalten und feiern können. Als Kirche nehmen wir am Leiden aller Teil. Kyrie eleison.

Gekreuzigt, gestorben und begraben, am dritten Tage auferstanden von den Toten. Für uns. Auferstehung gegen den Tod. Aufstehen für das Leben. Eigentlich. Wie kann das gehen, aufstehen für das Leben? Wir erleben gerade sehr viel an Solidarität und Hilfsbereitschaft. Wir kümmern uns mehr umeinander in der Nachbarschaft und in den Familien. So stehen wir auf für das Leben!

In diesen Tagen ertappe ich mich darüber hinaus aber auch immer wieder beim Nachdenken und Suchen nach verstehenden Gedanken und Texten, weil es mir in dieser Zeit auch nicht so recht gelingen will das Aufstehen für das Leben und ich verstehen will, was da mit uns geschieht und wie das alles weiter gehen soll.

Mit diesen Gedanken kam mir die Nikolaikirche in Jüterbog aus Brandenburg in den Sinn. Wir waren mit der Seniorenreise 2018 dort. Hinter dem Altar steht er, auf einem Baumstumpf sitzend, Christus, Dornen bekrönt mit Zweifeln, aufgestützt, niedergeschlagen und grübelnd. Ohne Macht, ohne Kraft und ohne Zuversicht, so scheint es.

Hier in Jüterbog hat der Künstler Jesus Christus vom Kreuz steigen lassen, weil Jesus auch ganz Mensch war mit aller Niedergeschlagenheit, allen Dornen und allem Leiden, aller Gewalt an, mit und unter uns Menschen. Der Künstler hat so ausgedrückt, dass Christus mit uns leidet: in Italien und Spanien, China und den USA, in Frankreich, auch in Deutschland, weltweit auf allen Krankenhausstationen, auch mit uns. Kyrie eleison und Auferstehung!

 

Ihr Hans-Martin Kätsch

Gründonnerstag – wie gestalten wir diesen Tag?

Gründonnerstag, der Tag, der an das letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Freunden erinnert.

Und wir feiern kein Abendmahl im Dom, kein Tischabendmahl mit langer Tafel im Altarraum.

Andachten und Gottesdienste können wir am Fernseher oder im Internet mitfeiern, aber Abendmahl ist nicht virtuell. Es ist leiblich und gegenständlich. Ich bekomme etwas in meine ausgestreckte Hand, ich kaue das Brot, schlucke den Wein. Es ist zu schmecken und zu sehen, wenn auch nicht zu begreifen: Jesus mitten unter uns. Dieses Jahr feiern wir Gründonnerstag so nicht.

 

Sie können sich zu Hause bei einer Mahlzeit wenigstens an das Abendmahl erinnern beim Essen und Trinken.

  • Sie decken Ihren Tisch einfach und festlich für sich allein oder für die Familie. Vergessen Sie Blumen und Kerzen nicht!
  • Vielleicht haben Sie ein Kreuz oder Sie basteln eins aus Zweigen aus dem Wald oder Garten.
  • Sprechen Sie ein Tischgebet, das Sie kennen, z.B.:

Komm, Herr Jesus,

sei du unser Gast und segne,

was du uns bescheret hast.

Amen.

  • Jeder am Tisch zündet eine Kerze oder ein Teelicht an und sagt dazu einen Dank.
  • Einer liest die Geschichte des letzten Abendmahls aus dem Matthäusevangelium Kapitel 26 Vers 18-30

Jesus sagte zu seinen Jüngern:

»Geht in die Stadt zu dem und dem Mann – richtet ihm aus:

›Der Lehrer lässt dir sagen:

Die Zeit, die Gott für mich bestimmt hat, ist da.

Ich will bei dir das Passamahl feiern zusammen mit meinen Jüngern.‹«

Die Jünger machten alles so, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte.

Und sie bereiteten das Passamahl vor.

Als es Abend geworden war, ließ sich Jesus mit den zwölf Jüngern zum Essen nieder.

Während sie aßen, sagte er zu ihnen:

»Amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.«

Die Jünger waren tief betroffen.

Jeder einzelne von ihnen fragte Jesus: »Doch nicht etwa ich, Herr?«

Jesus antwortete: »Der sein Brot mit mir in die Schale taucht, der wird mich verraten. Der Menschensohn muss sterben. So ist es in den Heiligen Schriften angekündigt. Wie schrecklich für den Menschen, der den Menschensohn verrät. Er wäre besser nie geboren worden!«

Da sagte Judas, der ihn verraten wollte, zu Jesus: »Doch nicht etwa ich, Rabbi?«

Jesus antwortete: »Du sagst es!«

Beim Essen nahm Jesus ein Brot.

Er lobte Gott und dankte ihm dafür.

Dann brach er das Brot in Stücke

und gab es seinen Jüngern.

Er sagte: »Nehmt und esst!

Das ist mein Leib.«

Dann nahm er den Becher.

Er sprach das Dankgebet 

und gab ihn seinen Jüngern.

Er sagte:

»Trinkt alle daraus!

Das ist mein Blut.

Es steht für den Bund, den Gott mit den Menschen schließt.

Mein Blut wird für die vielen vergossen werden zur Vergebung ihrer Schuld.

Das sage ich euch:

Ich werde von jetzt ab keinen Wein mehr trinken.

Erst an dem Tag werde ich mit euch neu davon trinken,

wenn mein Vater sein Reich vollendet hat.«

Jesus und seine Jünger sangen die Dankpsalmen.

Dann gingen sie hinaus zum Ölberg.

(Basisbibel)

 

  • Sie denken an Abendmahlsfeiern oder tauschen sich darüber aus:
    • Mein erstes Abendmahl …
    • Wo war es?
    • Wer hat mit mir vor dem Altar gestanden?
    • Ein Abendmahl, das mir viel bedeutet hat.
  • Sie essen dabei gemeinsam, bedienen sich gegenseitig, achten darauf, was wer braucht, lassen sich Zeit für Gedanken und Gespräch.
  • Zum Schluss sprechen Sie ein Dankgebet, z.B.:

Danket dem Herrn,

denn er ist freundlich

und seine Güte währet ewiglich.

Amen.

 

Eine gesegnete Gründonnerstags- und Erinnerungsmahlzeit wünscht Ihnen

Ihre Pastorin

Amelie zu Dohna

Karwoche 2020 – so ganz anders

Wie wichtig uns die Karwoche ist und die Osterfeiertage im Kreise von Familie, Freunden, in der Kirche oder auch im Urlaub sind, wird uns jetzt allen bewusst. In diesem Jahr ist alles anders. 

Hier auf unserer Internetseite finden Sie in den nächsten Tagen Andachten und Videos, eine Sonderausgabe vom Domino haben Sie schon erhalten. Denn wir sind weiter da – auch wenn wir uns im Dom oder in der Kirche auf dem Nikolaihof nicht sehen können. 

Eine besondere Aktion hat Johanna Reimers geplant und es wäre toll, wenn ganz viele Menschen mitmachen:

In Bardowick sollen Menschen im Altenheim einen bunten Osterstein erhalten, der ihnen  zeigt, dass wir an sie denken und dass sie nicht alleine sind – auch wenn sie in diesen Wochen ganz besonders von der Kontaktsperre betroffen sind. 

In der Ostergeschichte kommt auch ein Stein vor. Am Morgen, als die Frauen zum Grab von Jesus gehen, ist dieser Stein vor seinem Grab weggerollt. Und die Frauen sehen: das Grab ist leer! Jesus lebt. Und sie erfahren: Gottes Liebe ist stärker als der Tod. Gott kann neues Leben ermöglichen! Der weggerollte Stein wird zum Hoffnungszeichen.

Und das soll der Osterstein symbolisieren! 

  • ein glatter Stein, der gut in der Hand liegt (es dürfen gerne auch mehrere sein!)
  • bemalt mit bunten Farben. Er soll Freude machen: Sonne, Blumen, Schmetterlinge, ein Baum….
  • wer mag, schreibt seinen Namen auf die Unterseite des Steins

Die Steine sollen zum Osterfest zusammen mit einem Brief von der Kirchengemeinde an die alten Menschen in unserem Altenheim in Bardowick verteilt werden und dort ein Lächeln auf die Gesichter zaubern. 

Die Steine können bis zum Freitag, 10. April, in eine Kiste vor der Haustür von Johanna Reimers abgelegt werden (Schulstraße 7, Bardowick).

 

Wer mag, kann auf https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de einige Andachten, Gottesdienste und Gedanken rund um Ostern, Corona, Zusammenhalt und Glaube finden. 

Unter https://wohnzimmerkirche.net gibt es ein besonderes Programm für Kinder.

 

Seniorenreise 2020 – ab in den Harz

In diesem Jahr geht es in die Berge – und zwar auf die Huysburg. Von dort werden unsere Senioren gemeinsam mit Ingrid Müller und Hans-Martin Kätsch durch den Harz reisen. Am 12. Juni um 14.30 Uhr wird das Programm im Gemeindehaus Bardowick vorgestellt, die Reise findet vom 26.-31. Juli 2020 statt. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich, melden Sie sich einfach im Pfarrbüro.

Ein großer Erfolg: Die Bardowicker Weihnachtsstube

Heiligabend 2019 fand zum ersten mal die Weihnachtsstube im Gemeindehaus in Bardowick statt. den besonderen Abend haben 20, bis dahin teilweise fremde Menschen gemeinsam verbracht. 

Die Idee, den Heiligabend mit anderen zu verbringen, haben wir, die Familie Langbartels, aus der Nachbargemeinde Adendorf mitgebracht. Mit Unterstützung der Kirchengemeinde entstand die Weihnachtsstube – anders & gemeinsam. 

„…gerne möchte ich mich für den fantastischen heiligen Abend in Bardowick bedanken…“ (Ehepaar aus Handorf)

Das Helferteam hatte das Gemeindehaus am Heiligabend in eine Stube verwandelt. Eine festlich gedeckte Tafel bildete den Mittelpunkt. Ein geschmückter Weihnachtsbaum (sogar mit Eisenbahn, die um den Baum fuhr), Weihnachtsmusik und Kerzenlicht haben dazu beigetragen, dass der Gemeinderaum wie eine Weihnachtsstube aus vergangenen Tagen wirkte. 

Die Gäste, die aus der Kirchengemeinde, aber auch aus Lüneburg und Einsen kamen, erwartete ein 3-Gänge-Menü. Gestartet wurde mit Kürbissuppe, anschließend gab es Gulasch mit Rotkohl und Kartoffeln. Den süßen Abschluss bildeten Mousse au Chocolate, Tirami Su, Himbeer-Baiser-Sahne und Obstsalat. Klassisch gab es zum Essen Wasser und Wein. Weihnachtsplätzchen, Stollen, Spekulatius und Lebkuchen, aber auch Datteln und Feigen konnten genascht werden. Über den Abend verteilt wurden Weihnachtslieder gesungen, ein Gedicht aus Kindheitstagen und eine Geschichte über Frieden, Liebe, Glaube und Hoffnung vorgetragen. Zum Abschluss haben die Gäste Friedenslichter angezündet. 

„…es war ein Erlebnis, welches man immer behält und nicht mehr vergisst….“ (Teilnehmerin aus Lüneburg)

Gemeinsam haben alle dazu beigetragen, dass der Heiligabend anders und besonders war. Ein besonderer Dank gilt der Kirchengemeinde, die die Idee einer Weihnachtsstube von Anfang an unterstützt hat. Die Räumlichkeiten wurden zur Verfügung gestellt und die Kosten übernommen. Des Weiteren ein herzlicher Dank an das Helferteam, meine Familie und Andrea Schröder-Ehlers und ihrem Lebensgefährten, die sofort bereit waren, uns bei allen Handgriffen zu unterstützen und die Dessertvarianten gezaubert haben.

Danke an die Grundschule Vögelsen, deren Weihnachtsbaum auch an Heiligabend eine Stube hell erleuchten konnte. Danke an die Feuerwehr Mechtersen, die ihre Blumendeko ebenfalls an uns weitergegeben hat. Danke an Dietlind Kemmler, die Weihnachtslieder auf dem Klavier begleitet hat und mit ihrem Mann beim Aufräumen geholfen hat. Danke an alle, die an uns gedacht haben und gutes Gelingen gewünscht haben. 

Für uns war ein anderer Heiligabend wunderschön. Das macht uns glücklich und wir freuen uns bereits auf das nächste Mal.

Aline Langbartels

 

 

Goldene Konfirmation – bitte anmelden!

Sie wurden 1969 konfirmiert?

Am Sonntag den 29. September 2019, 10 Uhr, möchten wir im Dom zu Bardowick mit ihnen Ihre Goldene Konfirmation feiern. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte im Kirchenbüro bis zum 20.09.2019 an. Bitte geben Sie diese Information auch an andere Konfirmierte Ihres Jahrganges weiter.

Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein gemeinsames Essen und Kaffeetrinken geplant.

Treffen der angemeldeten Jubilare ist am Sonntag, 29.09.19 um 9.30 Uhr im Gemeindehaus gegenüber des Doms.

shelter ist jetzt ein fester Teil unserer Gemeinde

Die Bildhauerin Gisela Milse schuf im Rahmen des 10. Internationalen Bildhauer-Symposiums Oberkirchen im Jahr 2015 eine ganz besondere Skulptur: shelter.

Für uns alle war 2015 ein außergewöhnliches Jahr, denn viele Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten suchten auch in unserer Gemeinde Zuflucht.  shelter ist aber mehr als ein aktuelles Sinnbild für die Flüchtlingsströme, die Sorgen und Hoffnungen der Menschen auf dem Weg aus dem Krieg, aus der Hoffnungslosigkeit, aus der Armut: denn shelter bedeutet in der Übersetzung aus dem Englischen Unterschlupf, Obdach, Schutz, Anlaufstelle, Zufluchtsort, Unterkunft und vieles mehr. shelter ist aber noch viel mehr, nämlich auch ein Blick auf das Behütete, auf das mutige oder ängstliche Heraustreten – und was auch immer die Betrachterin oder der Betrachter mit der eigenen Lebenserfahrung und den aktuellen Lebensumständen in diesem Augenblick sieht.

Schnell wurde der Wunsch laut, dieses Objekt Teil unserer Gemeinde werden zu lassen – der erste Standort war geplant am Dom in Bardowick. Doch hier gab es keine Aufenthaltsgenehmigung, und alle  anderen vorgeschlagenen Orte wären diesem besonderen Standbild in keiner Weise gerecht geworden. Also musste shelter eine ganze Weile sein Dasein weitab von der Kirchengemeinde und den Menschen drum herum fristen – nämlich auf dem Bauhof der Samtgemeinde Bardowick. In diesem Frühjahr allerdings kam endlich einiges in Bewegung und die wunderbare Skulptur erhielt eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis vor dem Gemeindehaus in Vögelsen, mitten im Geschehen zwischen Gemeindeleben, Grundschule und Jugendtreff.

„Shelter ist nicht nur eine Skulptur, sondern ein lebendiger Teil des Gemeindelebens.“

Auch schlägt shelter Bögen durch die Zeit, in den Umarmungen der abgebildeten Menschen finden sich viele Epochen wieder – die Verfolgung im Naziregime und die anschließende Flucht von Millionen Menschen. Die Reformation und ihre Streiter und Verfolger, die Familie heute, die ein erwachsenes Kind in die Welt ziehen lässt – was sehen Sie in diesem Bild?

Und dann ist dieser Stein selbst mehrere Millionen Jahre alt! Wie klein wirkt da ein Menschenleben… Die Oberkirchener Sandsteine kommen aus einem der ältesten Steinbrüche der Welt, schon im 11. Jahrhundert haben Baumeister diese Steine verwendet. Und Archäologen haben ihre wahre Freude an den Fossilien, die dort zu finden sind. Eine kleine Dinosaurier-Kralle dürfen wir nun auch zu unserer Gemeinde zählen… Machen Sie sich auf die Suche danach!

Die Bildhauerin Gisela Milse sagt zu ihrem so lebendigen Objekt: „Das ist mir noch mit keinem Stein passiert. Dieser Stein lebt sein eigenes Thema.“ Und leben wird shelter auch bei uns – eingebunden in Projekte für Konfirmanden, Gottesdienste, Andachten und vieles weitere.

Machen Sie sich selbst ein Bild – schauen Sie sich shelter in aller Ruhe an! Wir sind mit jedem Blick wieder verwundert, welche Assoziationen es in uns weckt.

Die Gelegenheit dazu haben Sie in einem ganz besonderen Umfeld: Am 15. Juni um 18 Uhr wird shelter feierlich offiziell unserer Kirchengemeinde übergeben. Als Abschluss der diesjährigen Dombauhütte präsentieren die Bildhauer*innen ihre zum Thema shelter entstandenen Werke. Selbstverständlich ist die Erschafferin von shelter auch anwesend. Dazu gibt es ein internationales Buffet, das Geflüchtete aus unserer Gemeinde mit dem Projekt „Zu Gast in anderen Küchen“ zaubern.

Die Sparkassenstiftung Lüneburg und der Klein-Kunst-Fond der Landeskirche Hannover waren maßgeblich an der Finanzierung dieses Projektes beteiligt, so dass keine Kirchensteuergelder verwendet werden mussten. Eine Summe von 2.500 Euro steht noch aus – und da bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über Spenden für shelter! Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.kirche-bardowick.de.

Seniorenreise 2018

Am 3.9. starteten 40 Personen unserer Kirchengemeinde zusammen mit Pastor Kätsch und Frau Ingrid Müller (KV) ihre diesjährige Reise in die Lutherstadt Wittenberg.

Ein paar Highlights, die Gerald Beyer im kommenden DOMINO vorstellen wird, seien hier schon kurz erwähnt:
Von der Asisi 360 Grad Panorama-Ausstellung über die Bauhaus-Ausstellung in Dessau und Stadtführungen in Wittenberg und Torgau bis hin zu einer schönen Bootsfahrt im Wörlitzer Park.

Zum Abschluss der Reise fand der Gottesdienst nach Luthers „Deutscher Messe“ in der Stadtkirche statt. Mit vielen neu geknüpften Freundschaften und tollen Begegnungen im Gepäck ging es auf die Rückreise.