für alles was mit den Senioren zu tun hat

Arche-Gottesdienst im Sonnenschein

Genesis 8: das Wasser fällt und Land ist in Sicht! Unter diesem Motto fand am Sonntag, den 9.8. der Arche-Gottesdienst auf der Domwiese statt.

Die Tiefbläser des Posaunenchores sorgten für die musikalische Untermalung (vielen Dank!) und dank des Open-Air-Gottesdienstes durfte gesungen werden! Auch war es möglich, dass jeder schnell in den Schatten umziehen konnte, als die Sonne wanderte. 

Diese Gottesdienste sind etwas ganz Besonderes und wir freuen uns schon auf den kommenden Sonntag!

Ein Video zum Mitsingen! Möge die Straße uns zusammenführen

Das Lied verkürzt uns die Wartezeit auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen! Es gibt Hoffnung, Zuversicht und Gottvertrauen.

Vielen Dank an Julia Bormann!

Zum Mitsingen hier der Text:

1) Möge die Straße uns zusammen führen und der Wind in deinem Rücken sein;
sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.

Ref.: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand;
und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

2) Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab;
hab‘, wenn es kühl wird warme Gedanken, und den vollen Mond in dunkler Nacht.

3) Hab‘ unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot;
sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: du bist schon tot.

4) Bis wir uns ‚mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt;
er halte dich in seinen Händen, doch drucke seine Faust dich nie zu fest.

 

Das Video zum Sonntag: Wir wollen alle fröhlich sein

Der Lektor Ralf Plantener spielt es für uns ein  – aus dem Evangelischen Gesangbuch die Nummer 100. Da heißt es „Wir wollen alle fröhlich sein“. 

Viele Menschen vermissen im Moment die Nähe zu anderen, die Unbeschwertheit, die Sicherheit des Alltags, den Gottesdienst. 

Aber es gibt auch vieles, was uns auch jetzt dankbar sein lässt: Zu wissen, dass Familie und Freunde da sind, auch wenn man sich nicht so nah sein kann wie gewohnt. Zu sehen, dass sich manchmal auch neue Möglichkeiten auftun. Zu realisieren, wie gut wir es doch trotz allem in vielen Dingen haben.

Daher: Wir wollen alle fröhlich sein! Denn dann lässt sich vieles, was uns vielleicht gerade niederdrückt, doch gleich viel besser ertragen.

 

Quasimodogeniti – so heißt der erste Sonntag nach Ostern.

Dazu zunächst eine Geschichte.

 „Der zweite Geburtstag“ – so überschreibt Horst Flachsmeier eine kleine Erzählung, die so beginnt: „Das erste, was er wahrnahm, war das Gesicht der Ärztin, die sich über ihn beugte. Dann hörte er ihre Stimme, zunächst noch so, als wären seine Ohren mit Wattebäuschchen verstopft. „Nun, werden Sie wieder wach?“ fragte sie. Noch konnte er nicht sprechen, schaute sie nur groß an. „Wissen Sie, was geschehen ist?“ fragte sie weiter. Als er seinen Kopf schütteln wollte, bemerkte er, wie sehr er schmerzte. Die Ärztin sagte: „Sie hatten einen schweren Unfall und sind nun auf der Intensivstation“.

Und Horst Flachsmeier, selbst Arzt, ging es durch den Sinn: So ist es also, wenn man auf der Intensivstation wach wird!“ Oft hatte er selbst die Stationen des Krankenhauses besucht, nun war er selbst Patient mit Gefühlen der Hilflosigkeit.

„Wissen Sie noch, was geschehen ist?“

Flachsmeier konnte sich beim besten Willen nicht erinnern – die Erinnerung war ausgelöscht, ausgelöscht durch den Unfallschock und die tiefe Bewusstlosigkeit, aus der man ihn mit großer Mühe hatte in das Leben zurückführen können. Die ganze Nacht war er bewusstlos, zehn Stunden lang.

Auf einmal begriff er ganz tief, dass er zum zweiten Mal geboren war. Gott hatte ihm ein neues Leben geschenkt.

Er fühlte sich wie neugeboren.

Wenn wir uns dem Geheimnis von Ostern, der Auferstehung, nähern wollen, dann sind solche Erlebnisse, wie sie Horst Flachsmeier hatte, ein Zugang dazu.

Das Leben ist danach nicht einfach das dasselbe wie vorher. Man empfindet das Leben nicht mehr als selbstverständlich. Zu leben ist jetzt mit einem Gefühl des Dankes verbunden. An solchen Tagen liegt Glanz über der Welt, wenn man mit Dankbarkeit begreift, nach einer schweren Krankheit, nach einem schweren Unfall noch am Leben zu sein. Stilles und heiteres Licht liegt über solchen Tagen, Osterlicht.

So wie es die biblischen Ostergeschichten beschreiben. Im Grab ist es hell geworden, ein Engel in einem weißen Gewand ist darin. Wir lesen Geschichten der Freundschaft- man bricht das Brot des Friedens miteinander. Menschen werden bei ihrem Namen gerufen -Maria, Thomas, Petrus- und damit auch wieder zurück ins Leben. Sie werden angesprochen als jemand, der ganz persönlich gemeint und gewollt ist, werden angesprochen als Geliebte.

 

Wir alle wünschen uns im Moment, dass helle, heitere Tage zurückkehren. Dass der Karfreitag, der über unserer Welt liegt, wieder ein Ende nimmt. Dass die Covid-Krankheit besiegt wird. Bei vielen ist das Leben schwer und bitter, angstvoll und schmerzhaft.

Aber auch in dieser Zeit gibt es die österlichen Momente, die Heiterkeit, Frieden und viel Menschlichkeit ausstrahlen. So viele gute Ideen, so viel teilen miteinander. Gemeinsames Singen von Fenster zu Fenster, das Geschenk von Musik, die Nachbarschaftshilfe. Der große Einsatz vieler bis an den Rand der Kraft.

Andere haben jetzt viel Zeit.  Ich habe sie auch zum Aufräumen genutzt. Und meinen Mutterpass wiedergefunden. Und dann lese ich: Risikoschwangerschaft – ja. Risiken bei der Geburt- ja. Das hatte ich alles vergessen. Geblieben ist die Erinnerung an diese überaus glückliche erste Stunde, als wir unser Kind, unser Neugeborenes, im Arm hielten mit Staunen und Dankbarkeit.

Ich wünsche Ihnen, dass es auch in ihrem Leben in den kommenden Wochen solche österlichen, hellen, wärmenden Momente gibt, die Ihnen durch die nicht immer leicht zu ertragenden Tage helfen. Ich wünsche Ihnen ein Neugeborenwerden zu Zuversicht und Kraft.

Ihre Pastorin Anna-Barbara Naß-Gehrke

 

 

 

Meditation zum Karfreitag

Gekreuzigt, gestorben und begraben, am dritten Tage auferstanden von den Toten. Und nun sitzt er da. Der Christus der Nikolaikirche in Jüterbog/ Brandenburg. Ohne Macht, aufgestützt ohne Kraft und ohne Zuversicht.

Seit über 2000 Jahren leiden Menschen. Menschen leiden unter Hunger, unter Ungerechtigkeit, unter Gewalt, unter den zahllosen Kriegen, unter Naturkatastrophen etc. und das meiste ist menschengemacht. Menschen leiden unter Menschen. Kyrie eleison statt Auferstehung?

In diesen Tagen leiden Menschen unter dem Coronavirus. Unzählige Menschen sterben weltweit, leiden physisch, psychisch, wirtschaftlich und persönlich unter der Krankheit und den Vorsichtsmaßnahmen, die sie eindämmen sollen. Menschen rufen zahllos, laut und leise, ohnmächtig: Kyrie eleison.

Menschen stemmen sich mit aller Kraft dagegen und regieren, organisieren und leiten. Menschen pflegen, behandeln und retten, unterstützen und helfen, muntern auf und geben anderen Kraft, durch diese Zeit zu kommen. Kyrie eleison und Auferstehung!

Menschen leiden darunter, viel Zeit mit sich und allein zu sein. Auch wir als christliche Gemeinschaft leiden darunter, dass wir uns nicht begegnen können und besonders, dass wir Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern nicht wie gewohnt gestalten und feiern können. Als Kirche nehmen wir am Leiden aller Teil. Kyrie eleison.

Gekreuzigt, gestorben und begraben, am dritten Tage auferstanden von den Toten. Für uns. Auferstehung gegen den Tod. Aufstehen für das Leben. Eigentlich. Wie kann das gehen, aufstehen für das Leben? Wir erleben gerade sehr viel an Solidarität und Hilfsbereitschaft. Wir kümmern uns mehr umeinander in der Nachbarschaft und in den Familien. So stehen wir auf für das Leben!

In diesen Tagen ertappe ich mich darüber hinaus aber auch immer wieder beim Nachdenken und Suchen nach verstehenden Gedanken und Texten, weil es mir in dieser Zeit auch nicht so recht gelingen will das Aufstehen für das Leben und ich verstehen will, was da mit uns geschieht und wie das alles weiter gehen soll.

Mit diesen Gedanken kam mir die Nikolaikirche in Jüterbog aus Brandenburg in den Sinn. Wir waren mit der Seniorenreise 2018 dort. Hinter dem Altar steht er, auf einem Baumstumpf sitzend, Christus, Dornen bekrönt mit Zweifeln, aufgestützt, niedergeschlagen und grübelnd. Ohne Macht, ohne Kraft und ohne Zuversicht, so scheint es.

Hier in Jüterbog hat der Künstler Jesus Christus vom Kreuz steigen lassen, weil Jesus auch ganz Mensch war mit aller Niedergeschlagenheit, allen Dornen und allem Leiden, aller Gewalt an, mit und unter uns Menschen. Der Künstler hat so ausgedrückt, dass Christus mit uns leidet: in Italien und Spanien, China und den USA, in Frankreich, auch in Deutschland, weltweit auf allen Krankenhausstationen, auch mit uns. Kyrie eleison und Auferstehung!

 

Ihr Hans-Martin Kätsch

Gründonnerstag – wie gestalten wir diesen Tag?

Gründonnerstag, der Tag, der an das letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Freunden erinnert.

Und wir feiern kein Abendmahl im Dom, kein Tischabendmahl mit langer Tafel im Altarraum.

Andachten und Gottesdienste können wir am Fernseher oder im Internet mitfeiern, aber Abendmahl ist nicht virtuell. Es ist leiblich und gegenständlich. Ich bekomme etwas in meine ausgestreckte Hand, ich kaue das Brot, schlucke den Wein. Es ist zu schmecken und zu sehen, wenn auch nicht zu begreifen: Jesus mitten unter uns. Dieses Jahr feiern wir Gründonnerstag so nicht.

 

Sie können sich zu Hause bei einer Mahlzeit wenigstens an das Abendmahl erinnern beim Essen und Trinken.

  • Sie decken Ihren Tisch einfach und festlich für sich allein oder für die Familie. Vergessen Sie Blumen und Kerzen nicht!
  • Vielleicht haben Sie ein Kreuz oder Sie basteln eins aus Zweigen aus dem Wald oder Garten.
  • Sprechen Sie ein Tischgebet, das Sie kennen, z.B.:

Komm, Herr Jesus,

sei du unser Gast und segne,

was du uns bescheret hast.

Amen.

  • Jeder am Tisch zündet eine Kerze oder ein Teelicht an und sagt dazu einen Dank.
  • Einer liest die Geschichte des letzten Abendmahls aus dem Matthäusevangelium Kapitel 26 Vers 18-30

Jesus sagte zu seinen Jüngern:

»Geht in die Stadt zu dem und dem Mann – richtet ihm aus:

›Der Lehrer lässt dir sagen:

Die Zeit, die Gott für mich bestimmt hat, ist da.

Ich will bei dir das Passamahl feiern zusammen mit meinen Jüngern.‹«

Die Jünger machten alles so, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte.

Und sie bereiteten das Passamahl vor.

Als es Abend geworden war, ließ sich Jesus mit den zwölf Jüngern zum Essen nieder.

Während sie aßen, sagte er zu ihnen:

»Amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.«

Die Jünger waren tief betroffen.

Jeder einzelne von ihnen fragte Jesus: »Doch nicht etwa ich, Herr?«

Jesus antwortete: »Der sein Brot mit mir in die Schale taucht, der wird mich verraten. Der Menschensohn muss sterben. So ist es in den Heiligen Schriften angekündigt. Wie schrecklich für den Menschen, der den Menschensohn verrät. Er wäre besser nie geboren worden!«

Da sagte Judas, der ihn verraten wollte, zu Jesus: »Doch nicht etwa ich, Rabbi?«

Jesus antwortete: »Du sagst es!«

Beim Essen nahm Jesus ein Brot.

Er lobte Gott und dankte ihm dafür.

Dann brach er das Brot in Stücke

und gab es seinen Jüngern.

Er sagte: »Nehmt und esst!

Das ist mein Leib.«

Dann nahm er den Becher.

Er sprach das Dankgebet 

und gab ihn seinen Jüngern.

Er sagte:

»Trinkt alle daraus!

Das ist mein Blut.

Es steht für den Bund, den Gott mit den Menschen schließt.

Mein Blut wird für die vielen vergossen werden zur Vergebung ihrer Schuld.

Das sage ich euch:

Ich werde von jetzt ab keinen Wein mehr trinken.

Erst an dem Tag werde ich mit euch neu davon trinken,

wenn mein Vater sein Reich vollendet hat.«

Jesus und seine Jünger sangen die Dankpsalmen.

Dann gingen sie hinaus zum Ölberg.

(Basisbibel)

 

  • Sie denken an Abendmahlsfeiern oder tauschen sich darüber aus:
    • Mein erstes Abendmahl …
    • Wo war es?
    • Wer hat mit mir vor dem Altar gestanden?
    • Ein Abendmahl, das mir viel bedeutet hat.
  • Sie essen dabei gemeinsam, bedienen sich gegenseitig, achten darauf, was wer braucht, lassen sich Zeit für Gedanken und Gespräch.
  • Zum Schluss sprechen Sie ein Dankgebet, z.B.:

Danket dem Herrn,

denn er ist freundlich

und seine Güte währet ewiglich.

Amen.

 

Eine gesegnete Gründonnerstags- und Erinnerungsmahlzeit wünscht Ihnen

Ihre Pastorin

Amelie zu Dohna

Karwoche 2020 – so ganz anders

Wie wichtig uns die Karwoche ist und die Osterfeiertage im Kreise von Familie, Freunden, in der Kirche oder auch im Urlaub sind, wird uns jetzt allen bewusst. In diesem Jahr ist alles anders. 

Hier auf unserer Internetseite finden Sie in den nächsten Tagen Andachten und Videos, eine Sonderausgabe vom Domino haben Sie schon erhalten. Denn wir sind weiter da – auch wenn wir uns im Dom oder in der Kirche auf dem Nikolaihof nicht sehen können. 

Eine besondere Aktion hat Johanna Reimers geplant und es wäre toll, wenn ganz viele Menschen mitmachen:

In Bardowick sollen Menschen im Altenheim einen bunten Osterstein erhalten, der ihnen  zeigt, dass wir an sie denken und dass sie nicht alleine sind – auch wenn sie in diesen Wochen ganz besonders von der Kontaktsperre betroffen sind. 

In der Ostergeschichte kommt auch ein Stein vor. Am Morgen, als die Frauen zum Grab von Jesus gehen, ist dieser Stein vor seinem Grab weggerollt. Und die Frauen sehen: das Grab ist leer! Jesus lebt. Und sie erfahren: Gottes Liebe ist stärker als der Tod. Gott kann neues Leben ermöglichen! Der weggerollte Stein wird zum Hoffnungszeichen.

Und das soll der Osterstein symbolisieren! 

  • ein glatter Stein, der gut in der Hand liegt (es dürfen gerne auch mehrere sein!)
  • bemalt mit bunten Farben. Er soll Freude machen: Sonne, Blumen, Schmetterlinge, ein Baum….
  • wer mag, schreibt seinen Namen auf die Unterseite des Steins

Die Steine sollen zum Osterfest zusammen mit einem Brief von der Kirchengemeinde an die alten Menschen in unserem Altenheim in Bardowick verteilt werden und dort ein Lächeln auf die Gesichter zaubern. 

Die Steine können bis zum Freitag, 10. April, in eine Kiste vor der Haustür von Johanna Reimers abgelegt werden (Schulstraße 7, Bardowick).

 

Wer mag, kann auf https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de einige Andachten, Gottesdienste und Gedanken rund um Ostern, Corona, Zusammenhalt und Glaube finden. 

Unter https://wohnzimmerkirche.net gibt es ein besonderes Programm für Kinder.

 

Seniorenreise 2020 – ab in den Harz

In diesem Jahr geht es in die Berge – und zwar auf die Huysburg. Von dort werden unsere Senioren gemeinsam mit Ingrid Müller und Hans-Martin Kätsch durch den Harz reisen. Am 12. Juni um 14.30 Uhr wird das Programm im Gemeindehaus Bardowick vorgestellt, die Reise findet vom 26.-31. Juli 2020 statt. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich, melden Sie sich einfach im Pfarrbüro.

Ein großer Erfolg: Die Bardowicker Weihnachtsstube

Heiligabend 2019 fand zum ersten mal die Weihnachtsstube im Gemeindehaus in Bardowick statt. den besonderen Abend haben 20, bis dahin teilweise fremde Menschen gemeinsam verbracht. 

Die Idee, den Heiligabend mit anderen zu verbringen, haben wir, die Familie Langbartels, aus der Nachbargemeinde Adendorf mitgebracht. Mit Unterstützung der Kirchengemeinde entstand die Weihnachtsstube – anders & gemeinsam. 

„…gerne möchte ich mich für den fantastischen heiligen Abend in Bardowick bedanken…“ (Ehepaar aus Handorf)

Das Helferteam hatte das Gemeindehaus am Heiligabend in eine Stube verwandelt. Eine festlich gedeckte Tafel bildete den Mittelpunkt. Ein geschmückter Weihnachtsbaum (sogar mit Eisenbahn, die um den Baum fuhr), Weihnachtsmusik und Kerzenlicht haben dazu beigetragen, dass der Gemeinderaum wie eine Weihnachtsstube aus vergangenen Tagen wirkte. 

Die Gäste, die aus der Kirchengemeinde, aber auch aus Lüneburg und Einsen kamen, erwartete ein 3-Gänge-Menü. Gestartet wurde mit Kürbissuppe, anschließend gab es Gulasch mit Rotkohl und Kartoffeln. Den süßen Abschluss bildeten Mousse au Chocolate, Tirami Su, Himbeer-Baiser-Sahne und Obstsalat. Klassisch gab es zum Essen Wasser und Wein. Weihnachtsplätzchen, Stollen, Spekulatius und Lebkuchen, aber auch Datteln und Feigen konnten genascht werden. Über den Abend verteilt wurden Weihnachtslieder gesungen, ein Gedicht aus Kindheitstagen und eine Geschichte über Frieden, Liebe, Glaube und Hoffnung vorgetragen. Zum Abschluss haben die Gäste Friedenslichter angezündet. 

„…es war ein Erlebnis, welches man immer behält und nicht mehr vergisst….“ (Teilnehmerin aus Lüneburg)

Gemeinsam haben alle dazu beigetragen, dass der Heiligabend anders und besonders war. Ein besonderer Dank gilt der Kirchengemeinde, die die Idee einer Weihnachtsstube von Anfang an unterstützt hat. Die Räumlichkeiten wurden zur Verfügung gestellt und die Kosten übernommen. Des Weiteren ein herzlicher Dank an das Helferteam, meine Familie und Andrea Schröder-Ehlers und ihrem Lebensgefährten, die sofort bereit waren, uns bei allen Handgriffen zu unterstützen und die Dessertvarianten gezaubert haben.

Danke an die Grundschule Vögelsen, deren Weihnachtsbaum auch an Heiligabend eine Stube hell erleuchten konnte. Danke an die Feuerwehr Mechtersen, die ihre Blumendeko ebenfalls an uns weitergegeben hat. Danke an Dietlind Kemmler, die Weihnachtslieder auf dem Klavier begleitet hat und mit ihrem Mann beim Aufräumen geholfen hat. Danke an alle, die an uns gedacht haben und gutes Gelingen gewünscht haben. 

Für uns war ein anderer Heiligabend wunderschön. Das macht uns glücklich und wir freuen uns bereits auf das nächste Mal.

Aline Langbartels

 

 

Goldene Konfirmation – bitte anmelden!

Sie wurden 1969 konfirmiert?

Am Sonntag den 29. September 2019, 10 Uhr, möchten wir im Dom zu Bardowick mit ihnen Ihre Goldene Konfirmation feiern. Wer teilnehmen möchte, meldet sich bitte im Kirchenbüro bis zum 20.09.2019 an. Bitte geben Sie diese Information auch an andere Konfirmierte Ihres Jahrganges weiter.

Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein gemeinsames Essen und Kaffeetrinken geplant.

Treffen der angemeldeten Jubilare ist am Sonntag, 29.09.19 um 9.30 Uhr im Gemeindehaus gegenüber des Doms.