Tauffest an der Ilmenau

Wir feiern am Sonntag, den 16. Juni 2019, um 10.30 Uhr ein fröhliches Tauffest an der Ilmenau in Wittorf. Bei diesem Gottesdienst unter freiem Himmel werden wir miteinander singen, beten, Kinder (und Erwachsene) taufen und das Leben feiern!

 

Wenn Sie ihr Kind (oder sich selbst) gerne bei dieser Gelegenheit taufen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro (04131- 12 11 43) oder das Pfarramt.

 

 

 

 

 

Ein Eltern– und Infoabend findet am 16. Mai um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde (Beim Dom 5) statt. Bitte melden Sie sich dazu ebenfalls unter der oben genannten Nummer an.

 

shelter ist jetzt ein fester Teil unserer Gemeinde

Die Bildhauerin Gisela Milse schuf im Rahmen des 10. Internationalen Bildhauer-Symposiums Oberkirchen im Jahr 2015 eine ganz besondere Skulptur: shelter.

Für uns alle war 2015 ein außergewöhnliches Jahr, denn viele Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten suchten auch in unserer Gemeinde Zuflucht.  shelter ist aber mehr als ein aktuelles Sinnbild für die Flüchtlingsströme, die Sorgen und Hoffnungen der Menschen auf dem Weg aus dem Krieg, aus der Hoffnungslosigkeit, aus der Armut: denn shelter bedeutet in der Übersetzung aus dem Englischen Unterschlupf, Obdach, Schutz, Anlaufstelle, Zufluchtsort, Unterkunft und vieles mehr. shelter ist aber noch viel mehr, nämlich auch ein Blick auf das Behütete, auf das mutige oder ängstliche Heraustreten – und was auch immer die Betrachterin oder der Betrachter mit der eigenen Lebenserfahrung und den aktuellen Lebensumständen in diesem Augenblick sieht.

Schnell wurde der Wunsch laut, dieses Objekt Teil unserer Gemeinde werden zu lassen – der erste Standort war geplant am Dom in Bardowick. Doch hier gab es keine Aufenthaltsgenehmigung, und alle  anderen vorgeschlagenen Orte wären diesem besonderen Standbild in keiner Weise gerecht geworden. Also musste shelter eine ganze Weile sein Dasein weitab von der Kirchengemeinde und den Menschen drum herum fristen – nämlich auf dem Bauhof der Samtgemeinde Bardowick. In diesem Frühjahr allerdings kam endlich einiges in Bewegung und die wunderbare Skulptur erhielt eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis vor dem Gemeindehaus in Vögelsen, mitten im Geschehen zwischen Gemeindeleben, Grundschule und Jugendtreff.

„Shelter ist nicht nur eine Skulptur, sondern ein lebendiger Teil des Gemeindelebens.“

Auch schlägt shelter Bögen durch die Zeit, in den Umarmungen der abgebildeten Menschen finden sich viele Epochen wieder – die Verfolgung im Naziregime und die anschließende Flucht von Millionen Menschen. Die Reformation und ihre Streiter und Verfolger, die Familie heute, die ein erwachsenes Kind in die Welt ziehen lässt – was sehen Sie in diesem Bild?

Und dann ist dieser Stein selbst mehrere Millionen Jahre alt! Wie klein wirkt da ein Menschenleben… Die Oberkirchener Sandsteine kommen aus einem der ältesten Steinbrüche der Welt, schon im 11. Jahrhundert haben Baumeister diese Steine verwendet. Und Archäologen haben ihre wahre Freude an den Fossilien, die dort zu finden sind. Eine kleine Dinosaurier-Kralle dürfen wir nun auch zu unserer Gemeinde zählen… Machen Sie sich auf die Suche danach!

Die Bildhauerin Gisela Milse sagt zu ihrem so lebendigen Objekt: „Das ist mir noch mit keinem Stein passiert. Dieser Stein lebt sein eigenes Thema.“ Und leben wird shelter auch bei uns – eingebunden in Projekte für Konfirmanden, Gottesdienste, Andachten und vieles weitere.

Machen Sie sich selbst ein Bild – schauen Sie sich shelter in aller Ruhe an! Wir sind mit jedem Blick wieder verwundert, welche Assoziationen es in uns weckt.

Die Gelegenheit dazu haben Sie in einem ganz besonderen Umfeld: Am 15. Juni um 18 Uhr wird shelter feierlich offiziell unserer Kirchengemeinde übergeben. Als Abschluss der diesjährigen Dombauhütte präsentieren die Bildhauer*innen ihre zum Thema shelter entstandenen Werke. Selbstverständlich ist die Erschafferin von shelter auch anwesend. Dazu gibt es ein internationales Buffet, das Geflüchtete aus unserer Gemeinde mit dem Projekt „Zu Gast in anderen Küchen“ zaubern.

Die Sparkassenstiftung Lüneburg und der Klein-Kunst-Fond der Landeskirche Hannover waren maßgeblich an der Finanzierung dieses Projektes beteiligt, so dass keine Kirchensteuergelder verwendet werden mussten. Eine Summe von 2.500 Euro steht noch aus – und da bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über Spenden für shelter! Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.kirche-bardowick.de.

Clemens Bittlinger live im Dom

„Sei behütet“, Aufstehn, aufeinander zugehn“, „Komm herein“ – einige seiner Hits sind in unserer Gemeinde schon lange die Schlager in Konfirmandengottesdiensten, in der Jugendarbeit und in den Kindergottesdiensten. Einige erwachsene Gemeindeglieder pilgern regelmäßig zu seinen Konzerten auf dem Kirchentag und in anderen Gemeinden. Nun freuen wir uns, den Liedermacher, Pfarrer und Bestseller-Autor wieder einmal live im Dom zu Gast zu haben!

Zur Veranstaltung „Bleibe in Verbindung“

Auf dem Konzert im Bardowicker Dom wird Clemens sein aktuelles Album mit 14 neuen Songs vorstellen und kommt dabei den kostbaren Momenten des Lebens auf die Spur. Begleitet wird er dabei von dem Schweizer Pianisten und Keyboarder David Plüss und von dem Multiinstrumentalisten David Kandert.

„In Verbindung bleiben“ – mit den Menschen um mich herum, mit dem, was in unserer Welt geschieht, mit mir selbst, mit Gott – dazu ermutigen die Songs und die verbindenden Texte von Clemens Bittlinger. Sie laden zum Nachdenken ein, wecken Neugier auf das Leben und ermutigen dazu, es in all seiner Vielfalt zu entdecken.

„Bleibe in Verbindung“ – ein Konzert für Erwachsene, Jugendliche, Konfis und ältere Kinder am 14. Juni 2019 um 20 Uhr im Bardowicker Dom.

Eintritt an der Abendkasse: 10 Euro / ermäßigt 5 Euro

Vorverkauf in der Bücherstube vor Ort Bardowick, der Bücherstube vor Ort Adendorf und bei der LZ-Veranstaltungskasse in Lüneburg.

 

 

Familiengottesdienst am Ostermontag

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Ostermontag um 10 Uhr.

Wir begegnen Andreas und Kleopas auf dem Weg nach Emmaus. Wir erleben, wie das Wunder von Ostern ihr Leben verändert und dürfen selber beim Abendmahl etwas von der Osterfreude und Osterkraft spüren.

Nach dem Gottesdienst gibt es wieder ein buntes Ostereiersammeln auf dem Domplatz.

„… und aus ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung“

Durch die Passionswoche gehen und Ostern feiern in St. Peter und Paul

In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tags,

und aus ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.

So wollen wir Ostern erleben – im Osternachtsgottesdienst früh am Ostermorgen auf dem Nikolaihof. Wenn wir uns um 5.30 Uhr am Feuer vor der Kirche versammeln, ist noch Nacht. Am Feuer entzünden wir die Osterkerze, nehmen ihr Licht mit und ziehen in die dunkle Kirche ein. Gemeinsam erleben wir dort im Laufe der Liturgie, wie sich das Licht ausbreitet. Wir geben es untereinander weiter, und gleichzeitig, fällt durch die Fenster nach und nach das Licht des neuen Tages in die Dunkelheit der Nacht. Wir erleben es mit unseren Sinnen und wir hören: Christus ist auferstanden! Der Tod hat nicht länger das letzte Wort. Wir feiern den Sieg des Lebens.

In der Passionswoche bereiten wir uns auf diesen Höhepunkt vor: Von Montag bis Mittwoch feiern wir im Dom Passionsandachten. Am Donnerstag versammeln wir uns an einer langen Tafel im Chorraum des Doms zum Tischabendmahl und erinnern uns an das letzte gemeinsame Mahl Jesu mit seinen Jüngern. Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Gedenkens an Jesu Leiden und Sterben – und an seine Gegenwart überall dort, wo Menschen heute unermessliches Leid erfahren. Wir feiern einen Abendmahlsgottesdienst im Dom und abends ein Taizégebet in St. Marianus. Am „Stillen Samstag“ ist Zeit zum Domschweigen.

Und dann Ostern: Neben dem Osternachtsgottesdienst feiern wir am Ostersonntag einen Festgottesdienst mit Abendmahl und Posaunenchor im Dom uind am Ostermontag einen Familiengottesdienst mit Taufe.

Alle Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.

Die Sternsinger bereiten sich vor

Bald ist es wieder soweit. Dann laufen Caspar, Melchior und Balthasar durch unsere Straßen, um den Menschen Gottes Segen zu bringen. 20 * C + M + B + 19 schreiben die Sternsinger an die Haustür: „Christus segne dieses Haus“.

Wer in diesem Jahr als Sternsinger mitlaufen möchte, der ist herzliche eingeladen zu einem Vorbereitungstreffen aller Kinder am Samstag, 8. Dezember, um 15.30 Uhr im Gemeindehaus in Vögelsen.

Wer von den Sternsingern besucht werden möchte, der wende sich bitte an Johanna Reimers (04131-12214) oder Hädgen Burmester (04131-83412).

Das Geld, dass die Kinder einnehmen wird in diesem Jahr Kindern in Peru und dabei besonders der inklusiven Arbeit mit behinderten Schülerinnen und Schülern zugute kommen.

 

Familienfreizeit nach Warnemünde

Im Juni 2019 fahren wir auf Familienfreizeit nach Warnemünde.

Anmeldungen werden ab sofort von Johanna Reimers entgegengenommen.

St. Martin zu Gast im Dom

Das war ein ganz besonderer Gottesdienst für Große und Kleine! Die Gemeinde lauschte der Geschichte vom Heiligen St. Martin und es gab sie auch zu sehen: Denn Konfirmanden des Pfarrbezirks 2 spielten sie vor. Eingebettet in Martinslieder wurde das spannende Leben vom Heiligen St. Martin greifbar.

Und dann konnten auch noch alle mitmachen: auf einem kleinen, roten Papier konnte jeder notieren, wessen Herz er durch eine gute Tat berührt hat – ob es das Teilen des Spielzeugs im Kindergarten oder das Lächeln für einen Obdachlosen war. Aus vielen kleinen Stücken fügte sich schließlich der Mantel vom Heiligen St. Martin zusammen.

Eltern-Kind-Gottesdienst im Nikolaihof

Wir feiern wieder einen Gottesdienst für die Kleinsten in unserer Gemeinde, mit unserer Pastorin Johanna Reimers.

Am nächsten Sonntag treffen wir uns um 16 Uhr in der Kirche auf dem Nikolaihof um gemeinsam zu singen, zu basteln und von Gottes schöner Welt zu hören.

Im Anschluss gibt es etwas warmes zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen.