Hier sollen die Informationen unserer Kirchengemeinde veröffentlicht werden, diese Kategorie muss in den Beiträgen ausgewählt werden!

Sommer-Ferien-Dom: Dombauhütte für Kids!

Tiere für die Arche Noah!

Vom 4. bis zum 6. August wird es auf dem Domvorplatz in Bardowick kreativ!

 

Wir wollen mit Werkzeugen aus einem weichen Ytong-Stein Tiere für die Arche Noak gestalten, wir wollen mit euch singen, mit dem Regenbogen spielen und natürlich die Geschichte von Noah und der Arche kennenlernen!

Anmeldung bei Pastor Hans-Martin Kätsch unter 04131/6082306

Wir freuen uns auf euch!

Isabell Kniep, Elisabeth van Nguyen und Hans-Martin Kätsch

 

Drückt fest die Daumen, dass das Wetter gut wird, denn die Dombauhütte für Kids kann nur bei gutem Wetter stattfinden!

Neu: Multimediale Domführung

Sie würden gern mal ganz allein und in Ruhe durch den Dom geführt werden? Das ist von jetzt an möglich!! Mit Ihrem Smartphone können Sie sich mittels QR-Code ganz individuell auf unser schönes und geschichtsträchtiges Gotteshaus einlassen. Oder Sie klicken hier und schauen sich den Dom auf Ihrem Bildschirm zu Hause oder unterwegs an: https://www.stories-e.de/dom-zu-bardowick.

Wissenswertes zur Geschichte des Bardowicker Doms wird kompetent von der Kunsthistorikerin Ursula Schwanitz-Roth erzählt, Details zu Orgel und Glocken erläutert Domkantor Peter Elflein. Und Pastorin zu Dohna weist Sie auf einige ganz besondere Details hin und lädt an einigen Orten zum Innehalten ein.

Am Sonntag, dem 5. Juli wird dieses besondere Angebot im Anschluss an den Gottesdienst vorgestellt.

 

Vitamin C für die Seele

           

Vatertag

Ein Vater hatte einen Sohn, den er einfach nur liebhatte.  Als er erkannte, dass es für ihn Zeit war, die Welt zu erkunden, sagte der Vater: Geh mit Gott, aber geh! Es war ein himmlischer Austausch, an dem sein Sohn teilnahm. Er kam bei einer bodenständigen Familie unter. Wo gebetet wurde, ging er hin, diskutierte mit den Leuten, intensiv und immer heftiger. Bei all dem berief er sich immer auf die Liebe, die er erfahren hatte. Sein Sohn blieb nicht allein. Sie heilten und halfen, sie fischten und teilten Essen, sie feierten, sie erlebten Wunderbares. Er hatte die Liebe von ihm, dem Vater. Sie verleiht Kraft, auch zum Leiden. Als dann alles geschehen war, was geschehen musste, beschloss der Vater, dass sein Sohn lang genug im Namen der Liebe unterwegs war. Die Spur war gelegt. Sie kannten ihn. Sein Sohn, der weltverloren schien, sollte wieder nach Hause kommen. Da wurde er aufgehoben. Zur Rechten seines Vaters. Eine wunderbare Feier nahm ihren Lauf. Vatertag im Himmel!

 

Hans-Martin Kätsch

Bildnachweis: Bruna Branco, unsplash

Der Dom öffnet wieder die Türen!

Ab dem 10. Mai feiern wir wieder Gottesdienste im Dom – unter Einhaltung von Regeln, die uns alle schützen

Wir freuen uns sehr, dass wir nach der aktualisierten Verordnung des Landes Niedersachsen nun wieder die Möglichkeit haben, miteinander Gottesdienste in unserem Dom zu feiern. Gleichzeitig wissen wir, dass die Gefahr einer Ansteckung mit dem Corona-Virus noch längst nicht aus der Welt ist. Wir sind uns des hohen Maßes an Verantwortung bewusst, die damit einhergeht, wieder Menschen in den Dom einzuladen, und haben alle Vorkehrungen getroffen, die nötig sind, um einander zu schützen. Wir bitten alle, die an unseren Gottesdienste teilnehmen, sich mit den folgenden Regeln vertraut zu machen. Ihre Einhaltung ist gelebte Nächstenliebe! 

  1. Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit und tragen Sie diesen während ihres Aufenthalts im Dom.
  2. Bitte warten Sie vor dem Westportal (Haupteingang) im Abstand von 1,50m darauf, einzeln eingelassen zu werden und halten Sie auch später in jeder Situation diesen Abstand ein.
  3. Unsere Küsterin hält ein Desinfektionsmittel bereit, mit dem Sie sich bitte die Hände desinfizieren.
  4. Die Sitzplätze im Dom sind im Abstand von 1,50m eingerichtet und markiert. Ein Mitglied des Kirchenvorstandes ist Ihnen gern bei der Platzwahl behilflich. Angehörige eines Hausstandes dürfen selbstverständlich beisammen sitzen.
  5. Auf gemeinsames Singen müssen wir im Gottesdienst zur Zeit verzichten. Wir halten für Sie Liedblätter bereit, auf denen Sie den Gottesdienstablauf und auch die Liedtexte verfolgen können, wenn Lieder stellvertretend für alle von Einzelnen gesungen und/oder musiziert werden. Diese Blätter werden nach einmaligem Gebrauch entsorgt.
  6. Während des Gottesdienstes sammeln wir keine Kollekte in den Bankreihen.
  7. Zum Verlassen des Doms stehen Ihnen alle drei Ausgänge (Nord-, West- und Südportal) zur Verfügung. An allen Ausgängen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Spende für den jeweils aktuellen Kollektenzweck und/oder diakonische Aufgaben unserer Gemeinde und des Kirchenkreises in markierten Behältnissen einzuwerfen. Bitte achten Sie auch beim Hinausgehen auf die Wahrung der Abstandsregel.
  8. Die Gottesdienste in Radbruch und Vögelsen sowie in der Kapelle auf dem Nikolaihof bleiben aus Platzgründen zunächst ausgesetzt. Dies gilt auch für alle anderen Gemeindeveranstaltungen.

Es wird sich sicher ungewohnt anfühlen, auf diese Weise Gottesdienste zu feiern. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir es als Gemeinde miteinander lernen werden in der Gewissheit, dass unser Gott mitten unter uns ist. Mag die physische Distanz zueinander auch zunächst befremdlich sein – Gottes Geist verbindet uns über allen räumlichen Abstand hinweg mit dem Band Seiner Liebe. Lassen Sie uns das miteinander erfahren. Seien Sie herzlich willkommen!

Sonntags und mittwochs von 17 Uhr bis 18 Uhr ist der Dom zum stillen Gebet geöffnet. Bitte achten Sie auch hier auf die Einhaltung der Abstandsregel.

 

Abendandacht mit Pastorin Amélie zu Dohna

Weil unser Dom geschlossen bleiben muss, hat sich unsere Pastorin Amélie zu Dohna entschieden, dieses kleine Video aufzunehmen. 

Ein Video zum Mitsingen! Möge die Straße uns zusammenführen

Das Lied verkürzt uns die Wartezeit auf ein hoffentlich baldiges Wiedersehen! Es gibt Hoffnung, Zuversicht und Gottvertrauen.

Vielen Dank an Julia Bormann!

Zum Mitsingen hier der Text:

1) Möge die Straße uns zusammen führen und der Wind in deinem Rücken sein;
sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.

Ref.: Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand;
und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

2) Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab;
hab‘, wenn es kühl wird warme Gedanken, und den vollen Mond in dunkler Nacht.

3) Hab‘ unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot;
sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: du bist schon tot.

4) Bis wir uns ‚mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt;
er halte dich in seinen Händen, doch drucke seine Faust dich nie zu fest.

 

Das Video zum Sonntag: Wir wollen alle fröhlich sein

Der Lektor Ralf Plantener spielt es für uns ein  – aus dem Evangelischen Gesangbuch die Nummer 100. Da heißt es „Wir wollen alle fröhlich sein“. 

Viele Menschen vermissen im Moment die Nähe zu anderen, die Unbeschwertheit, die Sicherheit des Alltags, den Gottesdienst. 

Aber es gibt auch vieles, was uns auch jetzt dankbar sein lässt: Zu wissen, dass Familie und Freunde da sind, auch wenn man sich nicht so nah sein kann wie gewohnt. Zu sehen, dass sich manchmal auch neue Möglichkeiten auftun. Zu realisieren, wie gut wir es doch trotz allem in vielen Dingen haben.

Daher: Wir wollen alle fröhlich sein! Denn dann lässt sich vieles, was uns vielleicht gerade niederdrückt, doch gleich viel besser ertragen.

 

Meditation zum Karfreitag

Gekreuzigt, gestorben und begraben, am dritten Tage auferstanden von den Toten. Und nun sitzt er da. Der Christus der Nikolaikirche in Jüterbog/ Brandenburg. Ohne Macht, aufgestützt ohne Kraft und ohne Zuversicht.

Seit über 2000 Jahren leiden Menschen. Menschen leiden unter Hunger, unter Ungerechtigkeit, unter Gewalt, unter den zahllosen Kriegen, unter Naturkatastrophen etc. und das meiste ist menschengemacht. Menschen leiden unter Menschen. Kyrie eleison statt Auferstehung?

In diesen Tagen leiden Menschen unter dem Coronavirus. Unzählige Menschen sterben weltweit, leiden physisch, psychisch, wirtschaftlich und persönlich unter der Krankheit und den Vorsichtsmaßnahmen, die sie eindämmen sollen. Menschen rufen zahllos, laut und leise, ohnmächtig: Kyrie eleison.

Menschen stemmen sich mit aller Kraft dagegen und regieren, organisieren und leiten. Menschen pflegen, behandeln und retten, unterstützen und helfen, muntern auf und geben anderen Kraft, durch diese Zeit zu kommen. Kyrie eleison und Auferstehung!

Menschen leiden darunter, viel Zeit mit sich und allein zu sein. Auch wir als christliche Gemeinschaft leiden darunter, dass wir uns nicht begegnen können und besonders, dass wir Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern nicht wie gewohnt gestalten und feiern können. Als Kirche nehmen wir am Leiden aller Teil. Kyrie eleison.

Gekreuzigt, gestorben und begraben, am dritten Tage auferstanden von den Toten. Für uns. Auferstehung gegen den Tod. Aufstehen für das Leben. Eigentlich. Wie kann das gehen, aufstehen für das Leben? Wir erleben gerade sehr viel an Solidarität und Hilfsbereitschaft. Wir kümmern uns mehr umeinander in der Nachbarschaft und in den Familien. So stehen wir auf für das Leben!

In diesen Tagen ertappe ich mich darüber hinaus aber auch immer wieder beim Nachdenken und Suchen nach verstehenden Gedanken und Texten, weil es mir in dieser Zeit auch nicht so recht gelingen will das Aufstehen für das Leben und ich verstehen will, was da mit uns geschieht und wie das alles weiter gehen soll.

Mit diesen Gedanken kam mir die Nikolaikirche in Jüterbog aus Brandenburg in den Sinn. Wir waren mit der Seniorenreise 2018 dort. Hinter dem Altar steht er, auf einem Baumstumpf sitzend, Christus, Dornen bekrönt mit Zweifeln, aufgestützt, niedergeschlagen und grübelnd. Ohne Macht, ohne Kraft und ohne Zuversicht, so scheint es.

Hier in Jüterbog hat der Künstler Jesus Christus vom Kreuz steigen lassen, weil Jesus auch ganz Mensch war mit aller Niedergeschlagenheit, allen Dornen und allem Leiden, aller Gewalt an, mit und unter uns Menschen. Der Künstler hat so ausgedrückt, dass Christus mit uns leidet: in Italien und Spanien, China und den USA, in Frankreich, auch in Deutschland, weltweit auf allen Krankenhausstationen, auch mit uns. Kyrie eleison und Auferstehung!

 

Ihr Hans-Martin Kätsch

Gründonnerstag – wie gestalten wir diesen Tag?

Gründonnerstag, der Tag, der an das letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Freunden erinnert.

Und wir feiern kein Abendmahl im Dom, kein Tischabendmahl mit langer Tafel im Altarraum.

Andachten und Gottesdienste können wir am Fernseher oder im Internet mitfeiern, aber Abendmahl ist nicht virtuell. Es ist leiblich und gegenständlich. Ich bekomme etwas in meine ausgestreckte Hand, ich kaue das Brot, schlucke den Wein. Es ist zu schmecken und zu sehen, wenn auch nicht zu begreifen: Jesus mitten unter uns. Dieses Jahr feiern wir Gründonnerstag so nicht.

 

Sie können sich zu Hause bei einer Mahlzeit wenigstens an das Abendmahl erinnern beim Essen und Trinken.

  • Sie decken Ihren Tisch einfach und festlich für sich allein oder für die Familie. Vergessen Sie Blumen und Kerzen nicht!
  • Vielleicht haben Sie ein Kreuz oder Sie basteln eins aus Zweigen aus dem Wald oder Garten.
  • Sprechen Sie ein Tischgebet, das Sie kennen, z.B.:

Komm, Herr Jesus,

sei du unser Gast und segne,

was du uns bescheret hast.

Amen.

  • Jeder am Tisch zündet eine Kerze oder ein Teelicht an und sagt dazu einen Dank.
  • Einer liest die Geschichte des letzten Abendmahls aus dem Matthäusevangelium Kapitel 26 Vers 18-30

Jesus sagte zu seinen Jüngern:

»Geht in die Stadt zu dem und dem Mann – richtet ihm aus:

›Der Lehrer lässt dir sagen:

Die Zeit, die Gott für mich bestimmt hat, ist da.

Ich will bei dir das Passamahl feiern zusammen mit meinen Jüngern.‹«

Die Jünger machten alles so, wie Jesus ihnen aufgetragen hatte.

Und sie bereiteten das Passamahl vor.

Als es Abend geworden war, ließ sich Jesus mit den zwölf Jüngern zum Essen nieder.

Während sie aßen, sagte er zu ihnen:

»Amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.«

Die Jünger waren tief betroffen.

Jeder einzelne von ihnen fragte Jesus: »Doch nicht etwa ich, Herr?«

Jesus antwortete: »Der sein Brot mit mir in die Schale taucht, der wird mich verraten. Der Menschensohn muss sterben. So ist es in den Heiligen Schriften angekündigt. Wie schrecklich für den Menschen, der den Menschensohn verrät. Er wäre besser nie geboren worden!«

Da sagte Judas, der ihn verraten wollte, zu Jesus: »Doch nicht etwa ich, Rabbi?«

Jesus antwortete: »Du sagst es!«

Beim Essen nahm Jesus ein Brot.

Er lobte Gott und dankte ihm dafür.

Dann brach er das Brot in Stücke

und gab es seinen Jüngern.

Er sagte: »Nehmt und esst!

Das ist mein Leib.«

Dann nahm er den Becher.

Er sprach das Dankgebet 

und gab ihn seinen Jüngern.

Er sagte:

»Trinkt alle daraus!

Das ist mein Blut.

Es steht für den Bund, den Gott mit den Menschen schließt.

Mein Blut wird für die vielen vergossen werden zur Vergebung ihrer Schuld.

Das sage ich euch:

Ich werde von jetzt ab keinen Wein mehr trinken.

Erst an dem Tag werde ich mit euch neu davon trinken,

wenn mein Vater sein Reich vollendet hat.«

Jesus und seine Jünger sangen die Dankpsalmen.

Dann gingen sie hinaus zum Ölberg.

(Basisbibel)

 

  • Sie denken an Abendmahlsfeiern oder tauschen sich darüber aus:
    • Mein erstes Abendmahl …
    • Wo war es?
    • Wer hat mit mir vor dem Altar gestanden?
    • Ein Abendmahl, das mir viel bedeutet hat.
  • Sie essen dabei gemeinsam, bedienen sich gegenseitig, achten darauf, was wer braucht, lassen sich Zeit für Gedanken und Gespräch.
  • Zum Schluss sprechen Sie ein Dankgebet, z.B.:

Danket dem Herrn,

denn er ist freundlich

und seine Güte währet ewiglich.

Amen.

 

Eine gesegnete Gründonnerstags- und Erinnerungsmahlzeit wünscht Ihnen

Ihre Pastorin

Amelie zu Dohna

Karwoche 2020 – so ganz anders

Wie wichtig uns die Karwoche ist und die Osterfeiertage im Kreise von Familie, Freunden, in der Kirche oder auch im Urlaub sind, wird uns jetzt allen bewusst. In diesem Jahr ist alles anders. 

Hier auf unserer Internetseite finden Sie in den nächsten Tagen Andachten und Videos, eine Sonderausgabe vom Domino haben Sie schon erhalten. Denn wir sind weiter da – auch wenn wir uns im Dom oder in der Kirche auf dem Nikolaihof nicht sehen können. 

Eine besondere Aktion hat Johanna Reimers geplant und es wäre toll, wenn ganz viele Menschen mitmachen:

In Bardowick sollen Menschen im Altenheim einen bunten Osterstein erhalten, der ihnen  zeigt, dass wir an sie denken und dass sie nicht alleine sind – auch wenn sie in diesen Wochen ganz besonders von der Kontaktsperre betroffen sind. 

In der Ostergeschichte kommt auch ein Stein vor. Am Morgen, als die Frauen zum Grab von Jesus gehen, ist dieser Stein vor seinem Grab weggerollt. Und die Frauen sehen: das Grab ist leer! Jesus lebt. Und sie erfahren: Gottes Liebe ist stärker als der Tod. Gott kann neues Leben ermöglichen! Der weggerollte Stein wird zum Hoffnungszeichen.

Und das soll der Osterstein symbolisieren! 

  • ein glatter Stein, der gut in der Hand liegt (es dürfen gerne auch mehrere sein!)
  • bemalt mit bunten Farben. Er soll Freude machen: Sonne, Blumen, Schmetterlinge, ein Baum….
  • wer mag, schreibt seinen Namen auf die Unterseite des Steins

Die Steine sollen zum Osterfest zusammen mit einem Brief von der Kirchengemeinde an die alten Menschen in unserem Altenheim in Bardowick verteilt werden und dort ein Lächeln auf die Gesichter zaubern. 

Die Steine können bis zum Freitag, 10. April, in eine Kiste vor der Haustür von Johanna Reimers abgelegt werden (Schulstraße 7, Bardowick).

 

Wer mag, kann auf https://www.landeskirche-hannovers.de/evlka-de einige Andachten, Gottesdienste und Gedanken rund um Ostern, Corona, Zusammenhalt und Glaube finden. 

Unter https://wohnzimmerkirche.net gibt es ein besonderes Programm für Kinder.