Hier sollen die Informationen unserer Kirchengemeinde veröffentlicht werden, diese Kategorie muss in den Beiträgen ausgewählt werden!

Tauffest an der Ilmenau

Wir feiern am Sonntag, den 16. Juni 2019, um 10.30 Uhr ein fröhliches Tauffest an der Ilmenau in Wittorf. Bei diesem Gottesdienst unter freiem Himmel werden wir miteinander singen, beten, Kinder (und Erwachsene) taufen und das Leben feiern!

 

Wenn Sie ihr Kind (oder sich selbst) gerne bei dieser Gelegenheit taufen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro (04131- 12 11 43) oder das Pfarramt.

 

 

 

 

 

Ein Eltern– und Infoabend findet am 16. Mai um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Kirchengemeinde (Beim Dom 5) statt. Bitte melden Sie sich dazu ebenfalls unter der oben genannten Nummer an.

 

Evangelische Jugend unterwegs

Sommar i Sverige – Zur Sommerfreizeit nach Schweden fahren ist ein toller Plan.

Aber welche Ausflüge soll es geben? Welches Thema möchten wir behandeln? Wer macht wann den Küchendienst?

Um diese und andere Fragen zu beantworten und auch um als Gemeinschaft enger zusammenzuwachsen, waren wir mit 18 Jugendlichen, Johanna Reimers und Elisabeth van Nguyen für ein Wochenende in der schönen alten Hansestadt Stade. Es gab jede Menge zu erarbeiten und zu planen. Das Freizeitthema wollte erarbeitet, Dienste verteilt  und Freizeitangebote vorbereitet werden. Währenddessen haben sich die Teamer, die nicht nach Schweden fahren, viele Gedanken zum Thema Gemeinschaft gemacht und haben  den neu eingeführten Andachtsreader ausprobiert. So gab es am Abend eine sehr schöne Andacht dazu.

Trotz der vielen Planung blieb uns noch genügend Zeit, die Stadt zu erkunden, eine Stadtrundfahrt mit dem Feuerwehrwagen zu machen (es war Feuerwehrfest) oder in der Jugendherberge zusammen Billiard zu spielen. Bei einer abendlichen Stadtführung haben wir passenderweise etwas über die schwedische Besetzung  der Stadt erfahren.

Insgesamt waren es drei sehr intensive Tage mit guten Ideen in einer tollen Gemeinschaft.

Verfasst von Simon Schütz

shelter ist jetzt ein fester Teil unserer Gemeinde

Die Bildhauerin Gisela Milse schuf im Rahmen des 10. Internationalen Bildhauer-Symposiums Oberkirchen im Jahr 2015 eine ganz besondere Skulptur: shelter.

Für uns alle war 2015 ein außergewöhnliches Jahr, denn viele Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten suchten auch in unserer Gemeinde Zuflucht.  shelter ist aber mehr als ein aktuelles Sinnbild für die Flüchtlingsströme, die Sorgen und Hoffnungen der Menschen auf dem Weg aus dem Krieg, aus der Hoffnungslosigkeit, aus der Armut: denn shelter bedeutet in der Übersetzung aus dem Englischen Unterschlupf, Obdach, Schutz, Anlaufstelle, Zufluchtsort, Unterkunft und vieles mehr. shelter ist aber noch viel mehr, nämlich auch ein Blick auf das Behütete, auf das mutige oder ängstliche Heraustreten – und was auch immer die Betrachterin oder der Betrachter mit der eigenen Lebenserfahrung und den aktuellen Lebensumständen in diesem Augenblick sieht.

Schnell wurde der Wunsch laut, dieses Objekt Teil unserer Gemeinde werden zu lassen – der erste Standort war geplant am Dom in Bardowick. Doch hier gab es keine Aufenthaltsgenehmigung, und alle  anderen vorgeschlagenen Orte wären diesem besonderen Standbild in keiner Weise gerecht geworden. Also musste shelter eine ganze Weile sein Dasein weitab von der Kirchengemeinde und den Menschen drum herum fristen – nämlich auf dem Bauhof der Samtgemeinde Bardowick. In diesem Frühjahr allerdings kam endlich einiges in Bewegung und die wunderbare Skulptur erhielt eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis vor dem Gemeindehaus in Vögelsen, mitten im Geschehen zwischen Gemeindeleben, Grundschule und Jugendtreff.

„Shelter ist nicht nur eine Skulptur, sondern ein lebendiger Teil des Gemeindelebens.“

Auch schlägt shelter Bögen durch die Zeit, in den Umarmungen der abgebildeten Menschen finden sich viele Epochen wieder – die Verfolgung im Naziregime und die anschließende Flucht von Millionen Menschen. Die Reformation und ihre Streiter und Verfolger, die Familie heute, die ein erwachsenes Kind in die Welt ziehen lässt – was sehen Sie in diesem Bild?

Und dann ist dieser Stein selbst mehrere Millionen Jahre alt! Wie klein wirkt da ein Menschenleben… Die Oberkirchener Sandsteine kommen aus einem der ältesten Steinbrüche der Welt, schon im 11. Jahrhundert haben Baumeister diese Steine verwendet. Und Archäologen haben ihre wahre Freude an den Fossilien, die dort zu finden sind. Eine kleine Dinosaurier-Kralle dürfen wir nun auch zu unserer Gemeinde zählen… Machen Sie sich auf die Suche danach!

Die Bildhauerin Gisela Milse sagt zu ihrem so lebendigen Objekt: „Das ist mir noch mit keinem Stein passiert. Dieser Stein lebt sein eigenes Thema.“ Und leben wird shelter auch bei uns – eingebunden in Projekte für Konfirmanden, Gottesdienste, Andachten und vieles weitere.

Machen Sie sich selbst ein Bild – schauen Sie sich shelter in aller Ruhe an! Wir sind mit jedem Blick wieder verwundert, welche Assoziationen es in uns weckt.

Die Gelegenheit dazu haben Sie in einem ganz besonderen Umfeld: Am 15. Juni um 18 Uhr wird shelter feierlich offiziell unserer Kirchengemeinde übergeben. Als Abschluss der diesjährigen Dombauhütte präsentieren die Bildhauer*innen ihre zum Thema shelter entstandenen Werke. Selbstverständlich ist die Erschafferin von shelter auch anwesend. Dazu gibt es ein internationales Buffet, das Geflüchtete aus unserer Gemeinde mit dem Projekt „Zu Gast in anderen Küchen“ zaubern.

Die Sparkassenstiftung Lüneburg und der Klein-Kunst-Fond der Landeskirche Hannover waren maßgeblich an der Finanzierung dieses Projektes beteiligt, so dass keine Kirchensteuergelder verwendet werden mussten. Eine Summe von 2.500 Euro steht noch aus – und da bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über Spenden für shelter! Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.kirche-bardowick.de.

Clemens Bittlinger live im Dom

„Sei behütet“, Aufstehn, aufeinander zugehn“, „Komm herein“ – einige seiner Hits sind in unserer Gemeinde schon lange die Schlager in Konfirmandengottesdiensten, in der Jugendarbeit und in den Kindergottesdiensten. Einige erwachsene Gemeindeglieder pilgern regelmäßig zu seinen Konzerten auf dem Kirchentag und in anderen Gemeinden. Nun freuen wir uns, den Liedermacher, Pfarrer und Bestseller-Autor wieder einmal live im Dom zu Gast zu haben!

Zur Veranstaltung „Bleibe in Verbindung“

Auf dem Konzert im Bardowicker Dom wird Clemens sein aktuelles Album mit 14 neuen Songs vorstellen und kommt dabei den kostbaren Momenten des Lebens auf die Spur. Begleitet wird er dabei von dem Schweizer Pianisten und Keyboarder David Plüss und von dem Multiinstrumentalisten David Kandert.

„In Verbindung bleiben“ – mit den Menschen um mich herum, mit dem, was in unserer Welt geschieht, mit mir selbst, mit Gott – dazu ermutigen die Songs und die verbindenden Texte von Clemens Bittlinger. Sie laden zum Nachdenken ein, wecken Neugier auf das Leben und ermutigen dazu, es in all seiner Vielfalt zu entdecken.

„Bleibe in Verbindung“ – ein Konzert für Erwachsene, Jugendliche, Konfis und ältere Kinder am 14. Juni 2019 um 20 Uhr im Bardowicker Dom.

Eintritt an der Abendkasse: 10 Euro / ermäßigt 5 Euro

Vorverkauf in der Bücherstube vor Ort Bardowick, der Bücherstube vor Ort Adendorf und bei der LZ-Veranstaltungskasse in Lüneburg.

 

 

Familiengottesdienst am Ostermontag

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Ostermontag um 10 Uhr.

Wir begegnen Andreas und Kleopas auf dem Weg nach Emmaus. Wir erleben, wie das Wunder von Ostern ihr Leben verändert und dürfen selber beim Abendmahl etwas von der Osterfreude und Osterkraft spüren.

Nach dem Gottesdienst gibt es wieder ein buntes Ostereiersammeln auf dem Domplatz.

Besuch aus der Grundschule

Im März haben die vierten Klasse der Grundschule mit ihrer Lehrerin Frau Schütters den Dom besucht.

Die Dom-Rallye mit den vielen Hinweisen auf die Besonderheiten unseres Gebäudes kam gut an; aber das Highlight war auf jeden Fall die Turmbegehung. Die Schülerinnen und Schüler durften die Glocken anfassen und zum Klingen bringen und dann das Gewölbe von oben betrachten.

„… und aus ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung“

Durch die Passionswoche gehen und Ostern feiern in St. Peter und Paul

In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tags,

und aus ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.

So wollen wir Ostern erleben – im Osternachtsgottesdienst früh am Ostermorgen auf dem Nikolaihof. Wenn wir uns um 5.30 Uhr am Feuer vor der Kirche versammeln, ist noch Nacht. Am Feuer entzünden wir die Osterkerze, nehmen ihr Licht mit und ziehen in die dunkle Kirche ein. Gemeinsam erleben wir dort im Laufe der Liturgie, wie sich das Licht ausbreitet. Wir geben es untereinander weiter, und gleichzeitig, fällt durch die Fenster nach und nach das Licht des neuen Tages in die Dunkelheit der Nacht. Wir erleben es mit unseren Sinnen und wir hören: Christus ist auferstanden! Der Tod hat nicht länger das letzte Wort. Wir feiern den Sieg des Lebens.

In der Passionswoche bereiten wir uns auf diesen Höhepunkt vor: Von Montag bis Mittwoch feiern wir im Dom Passionsandachten. Am Donnerstag versammeln wir uns an einer langen Tafel im Chorraum des Doms zum Tischabendmahl und erinnern uns an das letzte gemeinsame Mahl Jesu mit seinen Jüngern. Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Gedenkens an Jesu Leiden und Sterben – und an seine Gegenwart überall dort, wo Menschen heute unermessliches Leid erfahren. Wir feiern einen Abendmahlsgottesdienst im Dom und abends ein Taizégebet in St. Marianus. Am „Stillen Samstag“ ist Zeit zum Domschweigen.

Und dann Ostern: Neben dem Osternachtsgottesdienst feiern wir am Ostersonntag einen Festgottesdienst mit Abendmahl und Posaunenchor im Dom uind am Ostermontag einen Familiengottesdienst mit Taufe.

Alle Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.

Alles war bereit – und viele kamen. Ein Rückblick auf den Weltgebetstag

Unter dem Motto „Kommt, alles ist bereit!“ stand der Weltgebetstag am 1. März. Die Gottesdienstordnung kam aus Slowenien und passend dazu wurden die Besucher nach slowenischer Sitte mit Brot, Olivenöl und Salz empfangen. Vor dem Gottesdienst gab es kreative Informationen über Slowenien, die Lebensgeschichten einiger slowenischer Frauen und einen kleinen Sprachkurs, so dass sich alle mit „Dober večer“ (Guten Abend) begrüßen konnten.

Im Mittelpunkt stand der gedeckte Tisch im Gottesdienstraum und das Gleichnis vom großen Gastmahl im Lukasevangelium. Darin lädt ein vermutlich reicher Mann zum Essen ein, aber als er seinen Diener  ausschickt, um die Gäste persönlich abzuholen, sagen alle ab. Der Gastgeber wird zornig, sendet seinen Diener jedoch weitere Male aus, um die Armen und Ausgegrenzten der Gesellschaft einzuladen. Und am Ende heißt es: Es ist immer noch Platz. Dieses Gleichnis Jesu, das er in einem Gespräch über wahre Gastfreundschaft erzählt, setzte das Team mit dem gedeckten Tisch  treffend in Szene.

Zwölf Frauen aus dem Vorbereitungsteam sorgten für die kreative Umsetzung des Gottesdienstes, dazu gab es viele fröhliche und schöne Lieder, teils slowenischen Ursprungs, begleitet mit Gitarren, Flöte und Percussion durch die Gitarrengruppen und die KeinChorSingers. Kostproben der slowenischen Küche und viele Gespräche rundeten den Abend ab.

Für die großzügige Kollekte, die an langjährige Projekte des Weltgebetstages geht danken wir herzlich! Sie wird genutzt, um in verschiedenen  Ländern besonders Mädchen und Frauen zu unterstützen und stark  zu machen.

Freiraum: „Bibelgespräch“

Der Anfang ist gemacht

Gemeinsam in der Bibel lesen – mit diesem Anliegen trafen wir uns  in aller Freiheit an einem Dienstagabend im Gemeindehaus Vögelsen zu einem ersten tastenden und schnuppernden Kennenlernen: Sieben Menschen unterschiedlichen Alters aus verschiedenen Dörfern unserer Gemeinde und Pastor Hans-Martin Kätsch. Ganz unterschiedliche Erfahrungen mit der Bibel brachten wir mit: Was für den einen ein heiliges Buch ist, das voller Erfahrungen von Menschen mit Gott steckt, ist für die andere eher ein Buch mit sieben Siegeln. Manchen ist die Bibel vertraut, manchen eher fremd. Und so schlugen wir sie auf und stiegen unvermittelt ein in die Texte des Markusevangeliums, die von der Leidensgeschichte Jesu erzählen. Weit sind wir nicht gekommen: Bereits in den ersten neun Versen steckte so viel Gesprächsstoff! Wir haben Gedanken und Erfahrungen geteilt, einander zugehört, Entdeckungen gemacht, Fragen gestellt – und bald gemerkt: Das ist ein spannender Weg, auf den wir uns gemacht haben, und wir möchten ihn weiter gehen.

Zum „Freiraum: Bibelgespräch“ laden wir künftig an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat (außer im Juli) von 20 Uhr bis 21.30 Uhr ins Gemeindehaus Vögelsen ein. Wir sind ein offener Kreis, zu dem jede und jeder in aller Freiheit jederzeit dazu stoßen kann. Bringen Sie, wenn vorhanden, bitte eine Bibel mit!

Herzlich willkommen!

Alles hat seine Zeit

Alles hat seine Zeit…die Kindheit, die Jugend, das Erwachsenenalter, die Lebensmitte, das Alter.
Jede Lebensstufe bringt Schönes und Schweres, hat Krisen und Chancen. Was morgen sein wird, hat seine Wurzeln oft schon im Gestern. Und heute wird sich klären müssen, ob das Morgen trittfest ist.

Wie gehen wir mit unserer Zeit um?
Jagen wir bloß von einem zum anderen?
Zerrinnen die Tage nur so?Was bleibt?

Im Alten Testament wird die Geschichte von Josef erzählt. Was ist der rote Faden seiner bewegenden Biografie?

Wir laden Sie ein in das ev. Gemeindehaus der Kirchengemeinde St. Peter und Paul Bardowick, Beim Dom 5 in Bardowick

Montags 19.30 – 22.00 Uhr
11. März
18. März
25. März
01. April
Abschlussabend: am 8. April 2019

Anmeldungen bitte im
Kirchenbüro, Tel. 04131/121143 oder bei
Dietlind Kemmler Tel. 04131/64643