das ist die Standard Kategorie und kann für alle Beiträge genutzt werden

Der Dom ist jetzt Pilger- und Radwegekirche

Verlässlich geöffnet ist unser Dom schon lange – sieben Tage in der Woche. Wer eintritt, darf sich hineinnehmen lassen in das lichtdurchflutete Gotteshaus mit seiner langen Geschichte. Mehr als ein Jahrtausend lang fanden Menschen hier Zuflucht, Besinnung, Stille. Im Wandel der Jahrhunderte haben Menschen hier ihre Freude und ihr Leid vor Gott gebracht, haben Trost und Zuspruch erfahren. Auch Pilger haben ihren Weg in den Dom gefunden. Davon zeugt in den Holzschnitzereien des Chorgestühls eine Abbildung von Jakobus dem Älteren im Pilgermantel, mit Pilgerhut und Pilgerstab.

Am 11. September verlieh jetzt Pastorin Beate Stecher, Referentin für Kirche und Tourismus der ev.-luth. Landeskirche Hannovers, dem Dom zu Bardowick in einem kleinen Festakt feierlich das Signet „Verlässlich geöffnete Pilger- und Radwegekirche. „In einer Zeit, in der die Bilder und Eindrücke immer schneller an uns vorbeirauschen, ist es wichtig, dass es Orte gibt, an denen wir zur Ruhe kommen können. Einen solchen Ort bietet unser Dom nicht nur Gemeindegliedern, sondern allen, die auf ihrem Weg in ihn eintreten“, so Pastorin Amélie zu Dohna in ihrer kurzen Ansprache. Ausdrücklich dankte sie den anwesenden Domgastgeber*innen und Kirchenführer*innen, die schon seit vielen Jahren Besucher in unserem Dom willkommen heißen und mit viel Gespür Fragen beantworten, zuhören oder Stille zulassen. Pastorin Stecher würdigte ebenfalls das Engagement der Kirchengemeinde für geöffnete Türen des Gotteshauses und hob ganz besonders die neue digitale Domführung hervor. 

Dann war es soweit: Unter den gespannten Augen der Anwesenden enthüllten zwei Konfirmandinnen das Schild, das neu neben der Eingangstür des Doms prangt. Unter dem Symbol mit den offenen Kirchentüren und den Öffnungszeiten des Doms finden sich nun auch die Zeichen für Pilgerkirche und Radwegekirche sowie der QR-Code zum Abrufen der digitalen Domführung via Smartphone. 

Herzlich Willkommen im Dom zu Bardowick! Treten Sie ein, schauen Sie sich um, nehmen Sie Platz – wir freuen uns, dass Sie da sind! 

 

 

Tauffest an der Ilmenau

Die Sonne strahlte vom Himmel und alles passte, um fünf Kinder mit dem Wasser der Ilmenau zu taufen. Ganz nah an der Bibel war dieser Tauftag, denn die ersten Taufen fanden ebenfalls am Fluss statt. So nah dran haben die alten Texte plötzlich eine ganz andere Wirkung und besonders die Kinder lauschten gebannt.

Ganz fröhlich und locker waren die Taufpaten in kurzer Hose erschienen und mit geschürzten Röcken und Talaren ging es knietief ins Wasser. Viel Platz machte es möglich, dass die Taufgesellschaften nah an ihrem Täufling sein konnten.

 

Die Musik durch den Posaunenchor und den Sologesang, das gemeinsame Singen und natürlich die vielen kleinen und großen Gottesdienstbesucher machten dieses Fest zu etwas ganz Besonderem.

Ein großes Dankeschön geht an die DLRG, die für die Sicherheit auf dem Wasser sorgte und auch die Sitzbänke stellte.

Es ist noch Platz in der Arche! Impressionen von der Dombauhütte für Kids

Eine Dombauhütte für Kids – dazu hatte Pastor Hans-Martin Kätsch zusammen mit dem KiGo-Team aus Vögelsen eingeladen. Und so versammelten sich von Dienstag bis Donnerstag jeden Vormittag acht Kinder und drei Große vor der Arche auf der Domwiese. Drei Tage lang hörten wir die Geschichte von Noah und sangen den Song, der bald zum Hit wurde: Es ist noch Platz in der Arche… Und dann ging die handwerkliche Arbeit los: Nachdem Pastor Kätsch erklärt hatte, wie es gehen sollte, erhielt jedes Kind einen weißen Ytong-Block. Tiere für die Arche sollten es werden, und schnell hatte sich jedes Kind entschieden, was es machen wollte. Bald schon wurde an den Tischen oder auch im Gras geraspelt, was das Zeug hielt. 

Schon nach dem ersten Vormittag waren die ersten Formen zu erkennen. Ein Kind brachte auf den Punkt, was wohl allen Freude machte: 

Ich finde es toll, dass aus so einem langweiligen Brocken etwas so Schönes werden kann!

In der Pause spielten wir mit dem Regenbogen
Die Ergebnisse des ersten Tages…
… und des zweiten Tages
Am Ende des dritten Tages waren sich alle einig: Das hat viel Spaß gemacht!

Der Herr spricht: „Jetzt ist vorbei die Flut. Ihr Menschen und Tiere merkt’s euch gut: Die Welt ist schön und soll nicht untergeh’n, drum könnt ihr den Regenbogen dort seh’n.“

Es ist noch Platz in der Arche, Platz in der Arche, komm steig mit uns ein! Es ist noch Platz in der Arche, Platz in der Arche, wer die Welt liebt darf darinnen sein.

Kindergottesdienst endlich wieder live

Zu Ostern haben wir einen Brief verschickt, im Mai und im Juni online-Kindergottesdienste hier auf der Homepage veröffentlicht. Heute – endlich! – haben wir in Vögelsen wieder ganz „in echt“ Kindergottesdienst gefeiert. Natürlich unter Corona-Bedingungen: Im großen Kirchraum, damit wir auf Abstand sitzen konnten. Ohne Singen, dafür aber mit einer fetzigen Body-Percussion.

Wir sind unterwegs und machen Erfahrungen mit der Pandemie. Das Volk Israel war unterwegs in der Wüste. Davon haben wir heute erzählt. Davon, wie der Mut sank und die Gedanken schwarz wurden, als Wasser- und Nahrungsvorräte zu Ende zu gehen drohten. Und wie Gott sein Volk gespeist hat mit Wachteln und Manna, dem wundersamen Himmelsbrot. Da wurden die Gedanken wieder bunter. Die Menschen machten die Erfahrung: Gott gibt uns, was wir zum Leben brauchen – jeden Tag neu! Das haben die Kinder im Anschluss zum Ausdruck gebracht mit bunten Bildern, die sie auf schwarz beschichtetem Kratz-Papier hervorzauberten. M. erklärte ihr Bild:

„Ich mache alles bunt. Das zeigt, dass die Eltern wieder fröhlich werden, wenn die Kinder wieder in die Schule und in den Kindergarten gehen können.“

Auch eine Kostprobe vom „Manna“ gab es: Einzeln abgepackte Kaffee-Kekse, die aufgesammelte werden konnten.

Die Kinder waren sich einig: „Das war schön heute! Sich richtig treffen ist doch besser als einen Kindergottesdienst auf dem Bildschirm zu erleben!“ Dass das wieder möglich ist, dafür sind wir alle dankbar. 

Im Video: „Ausgeschöpft?!“ – Gespräch mit dem Pastor Hans-Martin Kätsch

Kirche live mit unserer Nachbargemeinde Reppenstedt. Im Interview: Unser Pastor Hans-Martin Kätsch. Er berichtet von seiner Wanderung durch Norwegen im Sommer 2019 und wie er die skandinavische Schöpfungstheologie kennengelernt und am eigenen Leib erlebt hat. Das Interview führte Katja Gengenbach.

https://www.youtube.com/watch?v=onQQN5ECcBI&t=1307s

Neu: Multimediale Domführung

Sie würden gern mal ganz allein und in Ruhe durch den Dom geführt werden? Das ist von jetzt an möglich!! Mit Ihrem Smartphone können Sie sich mittels QR-Code ganz individuell auf unser schönes und geschichtsträchtiges Gotteshaus einlassen. Oder Sie klicken hier und schauen sich den Dom auf Ihrem Bildschirm zu Hause oder unterwegs an: https://www.stories-e.de/dom-zu-bardowick.

Wissenswertes zur Geschichte des Bardowicker Doms wird kompetent von der Kunsthistorikerin Ursula Schwanitz-Roth erzählt, Details zu Orgel und Glocken erläutert Domkantor Peter Elflein. Und Pastorin zu Dohna weist Sie auf einige ganz besondere Details hin und lädt an einigen Orten zum Innehalten ein.

Am Sonntag, dem 5. Juli wird dieses besondere Angebot im Anschluss an den Gottesdienst vorgestellt.

 

„Lydias Taufe“ – Kindergottesdienst vom 14. Juni: ein Video vom Team für euch!

Noch dürfen wir uns nicht „in echt“ sehen – aber ihr dürft wieder einen Blick auf uns werfen! Viel Spaß mit unserem neuen Kindergottesdienst-Video!

Liebe Grüße und bis hoffentlich ganz bald!

 

Ökumenischer Video-Pfingstgruß aus dem Kurpark

Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Lüneburg lädt auch in diesem Jahr in den Kurpark ein! Nicht zum großen Gottesdienst am Pfingstmontag, wie wir ihn in Lüneburg seit vielen Jahren kennen und lieben. Mit einem pfingstlichen Video-Gruß kommen wir zu Ihnen in die Häuser und laden Sie ein, mit uns ein Pfingstlied zu singen und verbunden mit vielen Christen in Niedersachsen ein Gebet zu sprechen. Als äußerlich sichtbares Zeichen der Verbundenheit kann, wer mag, eine gebastelte Taube in ein Fenster hängen.

Ökumenisches Gebet am Pfingstmontag

Gnädiger Gott, du sendest deinen Geist aus – und du erneuerst das Antlitz der Erde. In diesem Glauben sind wir verbunden, die wir an unterschiedlichen Orten zu dir beten. Wir bitten dich:

Sende deinen Geist der Hoffnung, wo uns Sorgen und Ängste umtreiben.

Sende deinen Geist des Vertrauens, wo Krankheit und Tod herrschen.

Sende deinen Geist der Stärke, wo Geduld und Langmut nötig sind.

Sende deinen Geist der Weisheit, wo wir umsichtige Entscheidungen treffen müssen.

Sende deinen Geist der Achtsamkeit, wo uns Dankbarkeit und Respekt fehlen.

Sende deinen Geist der Glaubenskraft, wo wir im Zweifeln stecken bleiben.

Sende deinen Geist der Gemeinschaft, wo Distanz und Einsamkeit unseren Alltag prägen.

Du Gott des Lebens, wir sehnen uns nach einem kräftigen Brausen und frischer Kraft!

Segne uns mit deinen vielfältigen Gaben. Lass uns in dieser Vielfalt gemeinsam wachsen und zur Einheit finden im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe.

Amen.

Text: Ökumeneteam Bistum Osnabrück

Hier gibt es eine Bastel-Anleitung für eine Origami-Taube:

https://www.erzbistum-muenchen.de/schatzkaestchen/pfingsten-taube-aus-papier-falten

 

„Das ist ja himmlisch“ – Gottes Geist setzt in Bewegung

Wie lange haben sie wohl dagestanden und in den Himmel gestarrt? Die beiden Engel haben sie zurück auf die Erde geholt mit ihrer einfachen Frage: „Was blickt ihr in den Himmel?“ Jesu Worte klangen ihnen noch in den Ohren: „Bleibt in Jerusalem und wartet. Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen.“

Die Freundinnen und Freunde von Jesus blieben in Jerusalem. Wann sie wohl kommen würde, diese Kraft? Sie warteten. Sie blieben zusammen in dieser Zeit. Sie aßen miteinander und brachen das Brot. Sie erinnerten sich an alles, was sie mit Jesus erlebt hatten. Sie beteten.

Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen wie von einem starken Wind. Trockene Blätter wirbelten auf dem Fußboden. Vorhänge wehten. Das ganze Haus war erfüllt vom Rauschen. Dann erschienen züngelnde Flammen. Die verteilten sich im Raum und ließen sich auf jedem Einzelnen von ihnen nieder. Aller wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Sie begannen, in fremden Sprachen zu reden – ganz wie es ihnen der Geist eingab. Ja, die Kraft Gottes konnten sie jetzt spüren. Seht Ihr’s nicht? Hört ihr’s nicht?

Lobt Gott! Friede sei mit dir! hallt es in den Gassen der Stadt.

Die Leute sind verwirrt. „Friede, hast du gesagt? Aber du kannst doch meine Sprache nicht.“ Immer mehr Leute kommen auf die Plätze und wollen hören, was da los war. Dieses Rauschen, diese vielen Sprachen, diese Kraft. Manche schauen ratlos, manche staunen, manche sind unsicher: „Was mag das sein?“ Manche machen sich lustig: „Sie sind mit Wein abgefüllt. Sie sind betrunken!“ Mitten in diesem Moment spricht Petrus: „Es ist mitten am Tag. Die Leute sind nicht betrunken. Ihr Leute aus Israel, hört diese Worte. Jesus, der Mann aus Nazareth, durch ihn hat Gott gewirkt. Ihr selbst habt die Zeichen und Wunder gesehen. Diesen Jesus hat Gott auferstehen lassen, das bezeugen wir alle. Er ist in den Himmel emporgehoben und hat die heilige Geistkraft von Gott empfangen. Seht, Gott lässt sich bei uns nieder. Gott ist für uns da.“

Einige waren berührt von diesen Worten und fragten: „Was sollen wir tun?“

„Ändert euch. Lasst euch taufen auf den Namen Jesus. So werdet ihr Gottes Geist empfangen.“

Viele Leute kamen zusammen und ließen sich raufen an diesem Tag. Sie kamen zusammen, brachen das Brot und lobten Gott. Tag für Tag wurden es mehr. Gott ist in der Welt, Seht ihr’s nicht? Hört ihr’s nicht?

 

Straßenaktion

Die Freundinnen und Freunde von Jesus hält nichts mehr im Haus. Sie müssen auf die Straße und es allen erzählen. Sie loben Gott. Halleluja! Das ist hebräisch und heißt: Lobt Gott! Die Menschen in Jerusalem sprechen viele verschiedene Sprachen. Und alle verstehen plötzlich, was die Freunde von Jesus sagen.

Wenn Ihr Lust habt, schreibt es mit Straßenmalkreide in vielen Sprachen auf die Straße: Lobt den Herrn –  Praise the Lord (Englisch) – Gloire au Seigneur (Französisch) – Gloria al Señor (Spanisch) – Doxa theou (Griechisch) – Kittäkää herraa (Finnisch) Prega il Signore (Italienisch) – Chwali Christa (Russisch) –  Tôn vinh chân thần (Vietnamesisch) – Tumsifoni (Suaheli) – Sabah alrabu (Arabisch)…

Ab Juni bei uns: Vorfreude wie auf Weihnachten

Ein neues Gesicht ist ab Anfang Juni in unserer Kirchengemeinde unterwegs. Wir freuen uns, Roland Arndt begrüßen zu dürfen! Er wird bei uns seine Ausbildung zum Pfarrverwalter absolvieren, am 21. Juni wird er im Gottesdienst vorgestellt. Vorab haben wir mit ihm für ein kleines Interview telefoniert.

Redaktion: Herr Arndt, wir freuen uns auf Sie! Erzählen Sie mal, was haben Sie bisher gemacht?

Roland Arndt: Seit vielen Jahren bin ich im Kirchenkreis Winsen tätig, zuletzt als betriebswirtschaftlicher Leiter Kindergärten – mit 21 Einrichtungen, ca. 400 Mitarbeitern in zwei Kirchenkreisen gab es ordentlich zu tun. Meine Aufgaben waren unter anderem die Personalverwaltung, die Verhandlungen mit den Kommunen und natürlich die Verantwortung für die Finanzen. In Winsen wurde ich nun mit einem Gottesdienst verabschiedet und gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

Wie führte Ihr Weg in die Tätigkeit für einen kirchlichen Arbeitgeber?

Mein Berufswunsch war Pastor, ganz klar. Am Ende meines Theologiestudiums gab es nur leider zu viele Studierende und zu wenig freie Stellen. Ich musste mir also etwas Neues suchen und absolvierte eine Ausbildung zum Verwaltungsbeamten beim Landkreis Harburg. Und im Jahr 2002 habe ich dann im Kirchenkreisamt in Winsen die Stelle im Bereich der Kindertagesstätten angenommen. Und ganz nebenbei bin ich im Kirchenvorstand in Winsen gewesen. Schon damals im Finanz- und Kindergartenausschuss. Als Prädikant leite ich seit 1997 etwa 10-12 Gottesdienste im Jahr in den Kirchenkreisen Winsen und Hittfeld.

Wie kam es dann dazu, jetzt die neue Ausbildung zum Pfarrverwalter zu machen?

Eine komplett neue Ausbildung ist es gar nicht, denn die Landeskirche bietet seit einiger Zeit Quereinsteigern den Weg ins Pfarramt an, denn heute und in Zukunft gibt es wieder einen Mangel an Pastorinnen und Pastoren. Die Idee, mich um diese Möglichkeit zu bewerben, erhielt ich durch einen Diakon, der die Ausbildung gerade beendet hat. Als Verwaltungsmensch hatte ich mir nicht so große Chancen ausgemalt, aber als einer von dreien darf ich nun diese Ausbildung machen. Und bin damit der erste Beamte in dieser Laufbahn! Ich starte also mit 50 noch mal neu durch, das hätte ich mir vor einem Jahr noch nicht träumen lassen! Und auf meine Tätigkeit in der Kirchengemeinde Bardowick freue ich mich wie auf Weihnachten!

Wie läuft die Ausbildung zum Pfarrverwalter ab?

Als Pfarrverwalter mit entsprechender Vorbildung, in meinem Fall das Theologiestudium bis zum 1. Examen, bei Diakonen die Ausbildung, geht es ein Jahr lang im Tandem mit einer Pastorin oder einem Pastor in einer Gemeinde darum, alle Tätigkeiten, die man im Pfarramt können muss, kennenzulernen. Dazu gibt es Seminare und Lernzeiten und viel Selbststudium. Am Ende folgt ein Kolloquium. Danach ist man als Pfarrverwalter als Gemeindepastor tätig und ich bin glücklich, meinen Traum von vor mehr als 20 Jahren mir nun erfüllen zu können.

Lieber Herr Arndt, vielen Dank für dies Interview! Einen guten Start in Ihre erste Woche wünschen wir Ihnen!