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Mitmachen und gewinnen: Quiz zum Markus-Evangelium

Unsere eigene Bardowicker Handschrift des Markus-Evangeliums ist fertig, mit Kinder-Bildern illustriert und in Leder gebunden! Am 30. Juni wird es im Gottesdienst im Dom präsentiert. Anschließend wird die Ausstellung der Kinder-Bilder eröffnet.

Machen Sie mit bei unserem Markus-Quiz!

1. An welcher Stelle findet man das Markus-Evangelium in der Bibel?

vor Matthäus(S)zwischen Matthäus und Lukas(R)hinter Johannes(P)

2. Nach Annahme der meisten wissenschaftlichen Bibelforscher ist das Markus-Evangelium unter den vier Evangelien

das älteste(E)das zweitälteste(S)das jüngste(M)

3. Wieviele Kapitel umfasst das Markus-Evangelium?

11 Kapitel(O)16 Kapitel(I)24 Kapitel(T)

4. Welches ist das erste Ereignis im Leben Jesu, von dem Markus berichtet?

Jesu Geburt(N)Jesu Darstellung im Tempel(R)Jesu Taufe(C)

5. Von welcher der folgenden Personen erzählt ausschließlich das Markus-Evangelium namentlich?

Elisabeth(S)Bartimäus(H)Zachäus(E)

Lösungswort: Im Markus-Evangelium erzählt Jesus viel von Gottes

1-5

Schlagen Sie Ihre Bibel auf, recherchieren Sie im Internet oder raten Sie einfach. Finden Sie das Lösungswort, indem Sie die richtigen Buchstaben zu den Fragen 1-5 einsetzen, senden Sie es per E-mail oder per Post an unser Kirchenbüro oder geben Sie es persönlich dort ab. Einsendeschluss ist der 23.06.2019. Unter allen richtigen Einsendungen werden die Gewinner per Los ermittelt. Die Preise werden im Gottesdienst am 30. Juni übergeben oder bei Abwesenheit anschließend zugesendet.

Erster Preis: Jubiläumsausgabe der Luther-Bibel

Zweiter Preis: Postkartenkalender „Zeichen und Wunder“

Dritter bis fünfter Preis: Broschüre „Momente“

Mitglieder des Kirchenvorstandes und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen.

Ich erzähl dir, wie Gott für mich ist

Ein Kindergottesdienst-Projekt

„Bist du ein Haus aus dicken Steinen mit Fenstern und mit einem Dach? Gibst du den Großen und den Kleinen stets ein Zuhause Tag und Nacht?“, so fragt eines unserer Lieder im KiGo Vögelsen. Es bietet in jeder Strophe ein anderes Bild von Gott an: Ein Licht mit bunten Strahlen, das meinen Weg erhält – ein Freund, dem ich vertraue, mit dem ich viel erleben kann – ein Kuscheldecke, in die ich mich einkuscheln kann… Wir haben das Lied gesungen und verschiedene Bilder dazu betrachtet. Man kann sie wie ein Puzzle aneinander legen und merkt, es bleiben Lücken. Gott ist noch viel mehr. Wir haben gehört, wie Moses und Elia Gott erfahren haben und wie Jesus ihn beschreibt: mitleidig und auch zornig, sanftmütig und einfühlsam, liebevoll, großzügig und fröhlich wie ein Vater…

Dann haben Kinder, Konfirmandinnen und Erwachsene mit Legematerialien in aller Ruhe eigene Bilder gelegt: Blumen, weil Gott das Leben schön macht – ein Herz, das alles einschließt und in dem immer noch Platz ist – eine reich geschmückte Tür – eine in sich verdrehte Schnecke mit vielen Facetten – Weltall, Natur, Mantel, Herz, Gold für den König… Hier ein paar Eindrücke:

       

Konfirmandenzeit wird im Juni 2020 beginnen

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

bislang begann der Konfirmandenunterricht in unserer Kirchengemeinde immer mit Eintritt in die 7. Klassenstufe. Aus diesem Grund hatten wir auch schon Anmeldetermine für den 4. und 6. Juni 2019 in unserem Gemeindebrief Dominoveröffentlicht.

Zwischenzeitlich haben wir aber ein neues Konfirmandenmodell erarbeitet, dass unserer Auffassung nach stärker auf die Bedürfnisse Jugendlicher eingeht. Die Konfirmandenzeit wird durch das neue Modell verkürzt, aber intensiviert.

Für Euch bedeutet das: Eure Konfirmandenzeit wird im Juni 2020 beginnen, und die Konfirmationen werden in den Wochen nach Ostern 2021 stattfinden.

Wir möchten Euch und Sie schon einmal herzlich zu einem Info-Abend einladen, auf dem Ihr Euch für den Konfirmandenunterricht anmelden könnt: Er wird am 6. Februar 2020 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus in Vögelsen (Schulstraße 6) stattfinden.

Zu diesem Abend bitten wir Sie, liebe Eltern, schon einmal die Geburts- und ggf. die Taufurkunde Ihres Kindes in Kopie mitzubringen.

Die Konfirmandenzeit wird neben den regelmäßigen Treffen in Kleingruppen (jeweils Dienstags oder Donnerstags) mehrere Projekttage und zwei Freizeiten umfassen. Die erste Freizeit wird vom 28.10.–01.11.2020 in Ratzeburg stattfinden, die zweite voraussichtlich in den Osterferien 2021.

Falls Ihr oder Sie Fragen haben, meldet Euch gern bei uns oder im Pfarrbüro.

Wir freuen uns auf die Konfirmandenzeit mit Euch!

Mit herzlichen Grüßen,

Pastorin A. zu Dohna         Pastorin J. Reimers         Pastor H.M. Kätsch

Clemens Bittlinger live im Dom

„Sei behütet“, Aufstehn, aufeinander zugehn“, „Komm herein“ – einige seiner Hits sind in unserer Gemeinde schon lange die Schlager in Konfirmandengottesdiensten, in der Jugendarbeit und in den Kindergottesdiensten. Einige erwachsene Gemeindeglieder pilgern regelmäßig zu seinen Konzerten auf dem Kirchentag und in anderen Gemeinden. Nun freuen wir uns, den Liedermacher, Pfarrer und Bestseller-Autor wieder einmal live im Dom zu Gast zu haben!

Zur Veranstaltung „Bleibe in Verbindung“

Auf dem Konzert im Bardowicker Dom wird Clemens sein aktuelles Album mit 14 neuen Songs vorstellen und kommt dabei den kostbaren Momenten des Lebens auf die Spur. Begleitet wird er dabei von dem Schweizer Pianisten und Keyboarder David Plüss und von dem Multiinstrumentalisten David Kandert.

„In Verbindung bleiben“ – mit den Menschen um mich herum, mit dem, was in unserer Welt geschieht, mit mir selbst, mit Gott – dazu ermutigen die Songs und die verbindenden Texte von Clemens Bittlinger. Sie laden zum Nachdenken ein, wecken Neugier auf das Leben und ermutigen dazu, es in all seiner Vielfalt zu entdecken.

„Bleibe in Verbindung“ – ein Konzert für Erwachsene, Jugendliche, Konfis und ältere Kinder am 14. Juni 2019 um 20 Uhr im Bardowicker Dom.

Eintritt an der Abendkasse: 10 Euro / ermäßigt 5 Euro

Vorverkauf in der Bücherstube vor Ort Bardowick, der Bücherstube vor Ort Adendorf und bei der LZ-Veranstaltungskasse in Lüneburg.

 

 

shelter ist jetzt ein fester Teil unserer Gemeinde

Die Bildhauerin Gisela Milse schuf im Rahmen des 10. Internationalen Bildhauer-Symposiums Oberkirchen im Jahr 2015 eine ganz besondere Skulptur: shelter.

Für uns alle war 2015 ein außergewöhnliches Jahr, denn viele Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten suchten auch in unserer Gemeinde Zuflucht.  shelter ist aber mehr als ein aktuelles Sinnbild für die Flüchtlingsströme, die Sorgen und Hoffnungen der Menschen auf dem Weg aus dem Krieg, aus der Hoffnungslosigkeit, aus der Armut: denn shelter bedeutet in der Übersetzung aus dem Englischen Unterschlupf, Obdach, Schutz, Anlaufstelle, Zufluchtsort, Unterkunft und vieles mehr. shelter ist aber noch viel mehr, nämlich auch ein Blick auf das Behütete, auf das mutige oder ängstliche Heraustreten – und was auch immer die Betrachterin oder der Betrachter mit der eigenen Lebenserfahrung und den aktuellen Lebensumständen in diesem Augenblick sieht.

Schnell wurde der Wunsch laut, dieses Objekt Teil unserer Gemeinde werden zu lassen – der erste Standort war geplant am Dom in Bardowick. Doch hier gab es keine Aufenthaltsgenehmigung, und alle  anderen vorgeschlagenen Orte wären diesem besonderen Standbild in keiner Weise gerecht geworden. Also musste shelter eine ganze Weile sein Dasein weitab von der Kirchengemeinde und den Menschen drum herum fristen – nämlich auf dem Bauhof der Samtgemeinde Bardowick. In diesem Frühjahr allerdings kam endlich einiges in Bewegung und die wunderbare Skulptur erhielt eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis vor dem Gemeindehaus in Vögelsen, mitten im Geschehen zwischen Gemeindeleben, Grundschule und Jugendtreff.

„Shelter ist nicht nur eine Skulptur, sondern ein lebendiger Teil des Gemeindelebens.“

Auch schlägt shelter Bögen durch die Zeit, in den Umarmungen der abgebildeten Menschen finden sich viele Epochen wieder – die Verfolgung im Naziregime und die anschließende Flucht von Millionen Menschen. Die Reformation und ihre Streiter und Verfolger, die Familie heute, die ein erwachsenes Kind in die Welt ziehen lässt – was sehen Sie in diesem Bild?

Und dann ist dieser Stein selbst mehrere Millionen Jahre alt! Wie klein wirkt da ein Menschenleben… Die Oberkirchener Sandsteine kommen aus einem der ältesten Steinbrüche der Welt, schon im 11. Jahrhundert haben Baumeister diese Steine verwendet. Und Archäologen haben ihre wahre Freude an den Fossilien, die dort zu finden sind. Eine kleine Dinosaurier-Kralle dürfen wir nun auch zu unserer Gemeinde zählen… Machen Sie sich auf die Suche danach!

Die Bildhauerin Gisela Milse sagt zu ihrem so lebendigen Objekt: „Das ist mir noch mit keinem Stein passiert. Dieser Stein lebt sein eigenes Thema.“ Und leben wird shelter auch bei uns – eingebunden in Projekte für Konfirmanden, Gottesdienste, Andachten und vieles weitere.

Machen Sie sich selbst ein Bild – schauen Sie sich shelter in aller Ruhe an! Wir sind mit jedem Blick wieder verwundert, welche Assoziationen es in uns weckt.

Die Gelegenheit dazu haben Sie in einem ganz besonderen Umfeld: Am 15. Juni um 18 Uhr wird shelter feierlich offiziell unserer Kirchengemeinde übergeben. Als Abschluss der diesjährigen Dombauhütte präsentieren die Bildhauer*innen ihre zum Thema shelter entstandenen Werke. Selbstverständlich ist die Erschafferin von shelter auch anwesend. Dazu gibt es ein internationales Buffet, das Geflüchtete aus unserer Gemeinde mit dem Projekt „Zu Gast in anderen Küchen“ zaubern.

Die Sparkassenstiftung Lüneburg und der Klein-Kunst-Fond der Landeskirche Hannover waren maßgeblich an der Finanzierung dieses Projektes beteiligt, so dass keine Kirchensteuergelder verwendet werden mussten. Eine Summe von 2.500 Euro steht noch aus – und da bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über Spenden für shelter! Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.kirche-bardowick.de.

„… und aus ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung“

Durch die Passionswoche gehen und Ostern feiern in St. Peter und Paul

In der Mitte der Nacht liegt der Anfang eines neuen Tags,

und aus ihrer dunklen Erde blüht die Hoffnung.

So wollen wir Ostern erleben – im Osternachtsgottesdienst früh am Ostermorgen auf dem Nikolaihof. Wenn wir uns um 5.30 Uhr am Feuer vor der Kirche versammeln, ist noch Nacht. Am Feuer entzünden wir die Osterkerze, nehmen ihr Licht mit und ziehen in die dunkle Kirche ein. Gemeinsam erleben wir dort im Laufe der Liturgie, wie sich das Licht ausbreitet. Wir geben es untereinander weiter, und gleichzeitig, fällt durch die Fenster nach und nach das Licht des neuen Tages in die Dunkelheit der Nacht. Wir erleben es mit unseren Sinnen und wir hören: Christus ist auferstanden! Der Tod hat nicht länger das letzte Wort. Wir feiern den Sieg des Lebens.

In der Passionswoche bereiten wir uns auf diesen Höhepunkt vor: Von Montag bis Mittwoch feiern wir im Dom Passionsandachten. Am Donnerstag versammeln wir uns an einer langen Tafel im Chorraum des Doms zum Tischabendmahl und erinnern uns an das letzte gemeinsame Mahl Jesu mit seinen Jüngern. Der Karfreitag steht ganz im Zeichen des Gedenkens an Jesu Leiden und Sterben – und an seine Gegenwart überall dort, wo Menschen heute unermessliches Leid erfahren. Wir feiern einen Abendmahlsgottesdienst im Dom und abends ein Taizégebet in St. Marianus. Am „Stillen Samstag“ ist Zeit zum Domschweigen.

Und dann Ostern: Neben dem Osternachtsgottesdienst feiern wir am Ostersonntag einen Festgottesdienst mit Abendmahl und Posaunenchor im Dom uind am Ostermontag einen Familiengottesdienst mit Taufe.

Alle Termine finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender.

Café International mit Frühlingsstimmung

Während die Erwachsenen plaudern, Kaffee trinken, Behördenbriefe erklären und Spiele spielen, holten die Kinder den Frühling ins Bardowicker Gemeindehaus – und brachten ihn anschließend in ihre Wohnungen. Zehn Kinder von ganz klein bis zwölf Jahren beklebten sehr kreativ und mit viel Freude Marmeladengläser, um diese als Blumenvasen für kleine Tulpensträuße zu verwenden.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Blumen Wöhnecke, die uns einen großen Teil der Tulpen spendeten!

Das nächste Café International findet am 6. April  von 10-12 Uhr statt. Menschen aller Nationalitäten sind herzlich willkommen!

Alles war bereit – und viele kamen. Ein Rückblick auf den Weltgebetstag

Unter dem Motto „Kommt, alles ist bereit!“ stand der Weltgebetstag am 1. März. Die Gottesdienstordnung kam aus Slowenien und passend dazu wurden die Besucher nach slowenischer Sitte mit Brot, Olivenöl und Salz empfangen. Vor dem Gottesdienst gab es kreative Informationen über Slowenien, die Lebensgeschichten einiger slowenischer Frauen und einen kleinen Sprachkurs, so dass sich alle mit „Dober večer“ (Guten Abend) begrüßen konnten.

Im Mittelpunkt stand der gedeckte Tisch im Gottesdienstraum und das Gleichnis vom großen Gastmahl im Lukasevangelium. Darin lädt ein vermutlich reicher Mann zum Essen ein, aber als er seinen Diener  ausschickt, um die Gäste persönlich abzuholen, sagen alle ab. Der Gastgeber wird zornig, sendet seinen Diener jedoch weitere Male aus, um die Armen und Ausgegrenzten der Gesellschaft einzuladen. Und am Ende heißt es: Es ist immer noch Platz. Dieses Gleichnis Jesu, das er in einem Gespräch über wahre Gastfreundschaft erzählt, setzte das Team mit dem gedeckten Tisch  treffend in Szene.

Zwölf Frauen aus dem Vorbereitungsteam sorgten für die kreative Umsetzung des Gottesdienstes, dazu gab es viele fröhliche und schöne Lieder, teils slowenischen Ursprungs, begleitet mit Gitarren, Flöte und Percussion durch die Gitarrengruppen und die KeinChorSingers. Kostproben der slowenischen Küche und viele Gespräche rundeten den Abend ab.

Für die großzügige Kollekte, die an langjährige Projekte des Weltgebetstages geht danken wir herzlich! Sie wird genutzt, um in verschiedenen  Ländern besonders Mädchen und Frauen zu unterstützen und stark  zu machen.

Freiraum: „Bibelgespräch“

Der Anfang ist gemacht

Gemeinsam in der Bibel lesen – mit diesem Anliegen trafen wir uns  in aller Freiheit an einem Dienstagabend im Gemeindehaus Vögelsen zu einem ersten tastenden und schnuppernden Kennenlernen: Sieben Menschen unterschiedlichen Alters aus verschiedenen Dörfern unserer Gemeinde und Pastor Hans-Martin Kätsch. Ganz unterschiedliche Erfahrungen mit der Bibel brachten wir mit: Was für den einen ein heiliges Buch ist, das voller Erfahrungen von Menschen mit Gott steckt, ist für die andere eher ein Buch mit sieben Siegeln. Manchen ist die Bibel vertraut, manchen eher fremd. Und so schlugen wir sie auf und stiegen unvermittelt ein in die Texte des Markusevangeliums, die von der Leidensgeschichte Jesu erzählen. Weit sind wir nicht gekommen: Bereits in den ersten neun Versen steckte so viel Gesprächsstoff! Wir haben Gedanken und Erfahrungen geteilt, einander zugehört, Entdeckungen gemacht, Fragen gestellt – und bald gemerkt: Das ist ein spannender Weg, auf den wir uns gemacht haben, und wir möchten ihn weiter gehen.

Zum „Freiraum: Bibelgespräch“ laden wir künftig an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat (außer im Juli) von 20 Uhr bis 21.30 Uhr ins Gemeindehaus Vögelsen ein. Wir sind ein offener Kreis, zu dem jede und jeder in aller Freiheit jederzeit dazu stoßen kann. Bringen Sie, wenn vorhanden, bitte eine Bibel mit!

Herzlich willkommen!

Fasten für das Klima

Auftakt zur Kirchenkreis-Fastenaktion in Vögelsen

Unter dem Motto „Soviel du brauchst“ lädt der Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg zur Fastenaktion 2019 für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit ein. In der Passionszeit lädt er dazu ein, unsere Lebensweise im Hinblick auf den Umgang mit der Schöpfung bewusst zu bedenken und neue Wege auszuprobieren. Der Ausschuss für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung bietet in wechselnden Gemeinden sechs Abende zur Einstimmung in das Thema der folgenden Woche an.

Die Auftaktveranstaltung findet am Freitag, 8. März, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus Vögelsen statt. Sie wird von Pastorin Barbara Grey und Team gestaltet. Für den musikalischen Rahmen sorgt die Band „Jukebox Unplugged“.

Die Folgeveranstaltungen entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.

Mehr Information zur Fastenaktion 2019 finden Sie hier: http://www.klimafasten.de