Alles war bereit – und viele kamen. Ein Rückblick auf den Weltgebetstag

Unter dem Motto „Kommt, alles ist bereit!“ stand der Weltgebetstag am 1. März. Die Gottesdienstordnung kam aus Slowenien und passend dazu wurden die Besucher nach slowenischer Sitte mit Brot, Olivenöl und Salz empfangen. Vor dem Gottesdienst gab es kreative Informationen über Slowenien, die Lebensgeschichten einiger slowenischer Frauen und einen kleinen Sprachkurs, so dass sich alle mit „Dober večer“ (Guten Abend) begrüßen konnten.

Im Mittelpunkt stand der gedeckte Tisch im Gottesdienstraum und das Gleichnis vom großen Gastmahl im Lukasevangelium. Darin lädt ein vermutlich reicher Mann zum Essen ein, aber als er seinen Diener  ausschickt, um die Gäste persönlich abzuholen, sagen alle ab. Der Gastgeber wird zornig, sendet seinen Diener jedoch weitere Male aus, um die Armen und Ausgegrenzten der Gesellschaft einzuladen. Und am Ende heißt es: Es ist immer noch Platz. Dieses Gleichnis Jesu, das er in einem Gespräch über wahre Gastfreundschaft erzählt, setzte das Team mit dem gedeckten Tisch  treffend in Szene.

Zwölf Frauen aus dem Vorbereitungsteam sorgten für die kreative Umsetzung des Gottesdienstes, dazu gab es viele fröhliche und schöne Lieder, teils slowenischen Ursprungs, begleitet mit Gitarren, Flöte und Percussion durch die Gitarrengruppen und die KeinChorSingers. Kostproben der slowenischen Küche und viele Gespräche rundeten den Abend ab.

Für die großzügige Kollekte, die an langjährige Projekte des Weltgebetstages geht danken wir herzlich! Sie wird genutzt, um in verschiedenen  Ländern besonders Mädchen und Frauen zu unterstützen und stark  zu machen.

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